Nachwuchsführungskraft Verkauf (m/w/d)
Du bist Profi im Verkauf und möchtest Verantwortung für eine Filiale und ein ganzes Team übernehmen? Als Nachwuchsführungskraft im Verkauf (m/w/d) bei ALDI SÜD bereiten wir dich mit einem strukturierten Programm auf deine mögliche Rolle als fester Stellvertretender Filialleiter:in in einer unserer Filialen vor.
Deine Aufgaben
Bei uns packst du von Anfang an mit an, lernst Schritt für Schritt die Führungsrolle kennen und wächst gemeinsam mit deinem Team. Diese Aufgaben erwarten dich als Nachwuchsführungskraft im Verkauf:
Als Nachwuchsführungskraft im Verkauf absolvierst du ein strukturiertes Entwicklungsprogramm in mehreren Filialen und profitierst täglich von der Erfahrung und Begleitung erfahrener Filialleiter:innen.
In deiner Rolle übernimmst du erste Verantwortung im Filialteam und unterstützt dein Team aktiv im Tagesgeschäft.
Die Analyse von Filialkennzahlen ermöglicht es dir, Maßnahmen abzuleiten und die Leistung deiner Filiale aktiv mitzugestalten.
Du wirkst bei der Organisation der Personaleinsatzpläne mit und unterstützt bei der Koordination von Inventuren.
Als Nachwuchsführungskraft Verkauf lernst du, Warenpräsentation und -verräumung optimal umzusetzen, um unseren Kund:innen ein perfektes Einkaufserlebnis zu bieten.
Die Voraussetzungen
Wenn du gerne mit anpackst, erste Berufserfahrung mitbringst und unternehmerisch denkst, ist die Stelle als Nachwuchsführungskraft im Verkauf das Richtige für dich.
Was du für das Programm mitbringen solltest:
Was steckt hinter dem Programm?
Welche Aufgaben erwarten dich im Verkauf, und wie kommst du Schritt für Schritt in mehr Verantwortung? Wie fühlt es sich an, Führung im Tagesgeschäft zu lernen?
In unserem Interview mit Michelle erfährst du, was das Programm beinhaltet und wie du bei ALDI SÜD im Verkauf wachsen kannst. Michelle nimmt dich dabei mit in ihren Arbeitsalltag und erklärt, wie das Lernen und die Weiterentwicklung praktisch aussehen.
Die Folge zeigt dir, dass der Weg zur Führungskraft bei ALDI SÜD nicht nur spannend, sondern auch praxisnah, unterstützend und zukunftsorientiert ist. Hör rein und entdecke, was hinter dem Programm steckt!
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[00:04]
Michelle: "Also, ich bin Michelle. Ich bin 26 Jahre alt und ich bin schon seit 2018 jetzt mittlerweile beim ALDI. Ich habe damals erst mal als studentische Aushilfe angefangen und als dann mein Studium zu Ende gegangen ist, habe ich dann das Handelsfachwirt-Programm gemacht und war zwischendurch auch noch mal ein Jahr im Sekretariat Verkauf. Also habe ich da auch nochmal extern ein bisschen was mitbekommen für meinen jetzigen Arbeitsalltag und bin jetzt seit Februar im Filialleiter Stellvertreter Programm."
[00:34]
Interviewer: "Was hast du dann studiert, wenn du als Werkstudentin irgendwie gearbeitet hast?"
Michelle: "Ich habe vorher Lehramt studiert, Englisch und Spanisch. Ja, war dann aber am Ende nicht die richtige Berufswahl für mich. Habe die Arbeit sehr mit nach Hause genommen und da ich dann schon beim ALDI gearbeitet habe, mir das auch schon Spaß gemacht hat, ist es dann der ALDI geworden."
[00:55]
Interviewer: "Also da musstest du die Ausbildung im Verkauf nicht machen?"
Michelle: "Das ist dann alles komprimiert quasi. Also ich hatte dann nach circa anderthalb Jahren hatte ich dann auf einmal die Verkäufer- und die Einzelhandelskauffrau-Prüfung. Ich hatte quasi Verkäuferinnen-Prüfung und zwei Tage später dann direkt die Einzelhandelskauffrau-Prüfung und dann noch mal die mündliche halt. Und dann kam dann der Handelsfachwirt mit mündlicher Prüfung und schriftlicher Prüfung. Da hat man auch sein AdA-Schein gemacht, so dass man Azubis ausbilden darf und so, das ist alles mit drin."
[01:16]
Interviewer: "Warum bist du damals zu ALDI gegangen?"
Michelle: "Ja, ich war tatsächlich erst woanders, bei der Konkurrenz, aber habe dann dort gekündigt, weil da die Arbeitsbedingungen nicht sonderlich gut waren. Auch für Studenten schon. Und Mindestlohn war auch an der Tagesordnung da. Und nicht so wie bei ALDI dass man ein bisschen mehr für seine Arbeit bekommt. Und dann hat tatsächlich meine Mama beim Einkaufen eine Stellenanzeige gesehen beim ALDI und hat mir davon erzählt. Und der ist halt auch nicht so weit weg von uns gewesen. Und vom ALDI hat man ja eh immer nur Gutes gehört. Also ALDI ja schon einen guten Ruf, auch wenn man es auch mit anderen vergleicht. Dann habe ich da dann mal erstmal angefragt bei der Filialleitung und dann hat die gemeint, ja, ich kann gerne da dann mal vorbeikommen und mir das mal angucken und dann hat es gut gepasst am Ende. Ja, war auch ein super nettes Team, hatte ich auch echt Glück dann direkt am Anfang."
[02:13]
Interviewer: "Sagst du, das ist schon, dass man schon auf jeden Fall viel Einsatz zeigen muss bei ALDI?"
Michelle: "Ich finde es eine sehr gute Mischung, weil ich habe zum Beispiel... Ich habe sehr ungerne auch Langeweile. Also man hat ja, es gibt entspanntere Jobs wo man mal ein bisschen mehr zu tun hat, aber man muss natürlich einen gewissen Einsatz zeigen, aber der lohnt sich halt auch der Einsatz. Also man bekommt dann sowohl natürlich von den Vorgesetzten, von den Kollegen bekommt man was zurück als auch natürlich die Vergütung ist natürlich auch besser als anderswo. Muss man ja auch ganz klar dazu sagen, aber es macht ja auch Spaß. Also wenn man dann sieht, was man geschafft hat durch den Einsatz, den man leistet, dann ist das alles total tolles Gefühl hinterher, einfach so, dass so ein paar Sachen ersetzen kann. Banales Beispiel zum Beispiel am Anfang gerade: Ich habe es immer geliebt, einen Laden ordentlich zu machen, so zu reißen. Und wenn man dann so sich an einen Gang stellt und dann so den Gang runter schaut und das sieht alles so richtig schön gerade vorne aus. Das ist einfach dann cool, da sieht man, wofür man es gemacht hat."
[03:11]
Interviewer: "Ist dann richtig toll. Was würdest du denn sagen, sind deine persönlichen Highlights an deinem Arbeitsplatz?"
Michelle: "Ich habe ein super tolles Team, muss ich sagen. Das ist bei mir so eigentlich so das allergrößte Highlight, weil ich bin sehr, sehr gut mit meiner Filialleitung, aber auch mit den anderen Kollegen untereinander. Wir sind alle sehr, sehr locker und entspannt, machen auch viele Späße und Scherze, auch während im Arbeiten und so, dann macht natürlich die Arbeit halt direkt viel mehr Spaß, als wenn man sich jetzt nicht so gut versteht. Deshalb schon mal toll. Wir sind auch ein super eingespieltes Team. Also ich kann mich auch auf meine V-Kräfte und auch auf Kassierer sonst... ich kann mich auf alle verlassen und die denken auch von alleine mal an Sachen und sagen so, ich habe gesehen, dass es zu tun. Michelle, soll ich das jetzt machen? So also das ist wirklich so, das ist so würde ich sagen, das absolute Highlight so. Also ich liebe zum Beispiel Aktion aufzubauen. Wenn alles so richtig schön dann in die Tische räumt, dann sieht das toll aus. Es macht auch viel Spaß, aber so, dieses Zwischenmenschliche ist schon so das Highlight eher noch mal so."
[03:57]
Interviewer: "Was würdest du sagen, auch da, ist das Beste an deinem Job, wenn du es in einem Satz zusammenfassen könntest?"
Michelle: "Mein Job ist sehr, sehr vielfältig. Also ich glaube, dass Leuten, die vielleicht noch nie im Einzelhandel waren, das ist gar nicht so bewusst, wie vielfältig der Beruf eigentlich ist, weil wenn man jetzt einkaufen geht, man sieht ja nur, dass Regale eingeräumt werden und dass die Leute abkassiert werden. So mehr sieht man ja nicht als Kunde. Aber da steckt ja noch viel mehr hinten dran. Auch wenn ich jetzt zurückdenke, dann früher noch mit Bestellungen allem. Und man hat auch Büroarbeit, aber man ist nicht nur im Büro, also man hat dann draußen zu tun. Man hat im Lager Arbeit zu tun, auch so Sachen wie das Lager ordentlich halten, sonst ist komplettes Chaos gehört alles dazu, dann Bestandsmanagement, alles mögliche. Also es ist einfach sehr vielfältig und dadurch wird es auch nicht langweilig.Also das ist schon so das Beste, würde ich sagen daran."
[04:55]
Interviewer: "Und jetzt ist ja auch ALDI, das hast du vorher auch schon gesagt, ein Arbeitgeber, der auch vollen Einsatz irgendwie sich wünscht von den Mitarbeitenden. Wofür, würdest du sagen, zeigst du vollen Einsatz?"
Michelle: "Das ist tatsächlich...Ich glaube das sagen auch nicht viele, aber ich bin in einer Filiale, wo extrem viel los ist. Bei uns ist immer Highlife. Also wir haben auch sehr, sehr viele Mitarbeiter und Kollegen. Also es ist wirklich eine sehr nicht flächenmäßig riesige Filiale, auch groß, weil ich sehr, sehr, sehr viel Kundendurchlauf, also viele große Einkäufe und so. Das heißt, wir bekommen auch sehr viel Fuhre, also zum Beispiel wenn dann Obst Gemüse kommt, dann hast du 20-25 Paletten Obst, Gemüse oder so und wenn ich dann sehe, das Lager ist voll und ich weiß, aber wenn wir jetzt alle zusammen loslegen und ackern, dann ist es hinterher wieder leer und dann sehen wir, was wir geschafft haben. Das startet das dann, finde ich so ein bisschen, dann sehe ich so, da steht alles an, dann kommt der Plan im Kopf und dann die Kollegen motivieren und auf geht's, alle zusammen anpacken. So, das ist so bei uns dann. Dann kickt die Motivation sag ich mal so. Wenn die Ware angekommen ist und du hast diesen Berg an, so mit jeder Palette? Das ist bei der Frühschicht... Wenn ich dann ins Lager komme und sehe, okay, da stehen jetzt diese 20 Obst- und Gemüse-Paletten, wir gehen jetzt dran.Wir hauen die jetzt zusammen weg. Und natürlich voller Einsatz und man ist die ganze Zeit unterwegs. Und es kann natürlich auch jeder Job, egal ob das jetzt wo du arbeitest, kann mal herausfordernd sein."
[06:15]
Interviewer: "Wie meisterst du die Herausforderung für dich, was sind so deine Schritte?"
Michelle: "Ja, ich habe mir mittlerweile angewöhnt, wenn ich das Gefühl habe, ich bin im Moment überfordert oder es ist gerade einfach sehr, sehr viel, mir einfach eine Minute zu nehmen, durchzuatmen, meine Gedanken zu sortieren und dann quasi wieder so Restart quasi zu drücken. Weil am Anfang kann das sehr, sehr überfordert sein. Ich habe es am Anfang auch als dann mit Vertretung und so angefangen habe. Es kommen ja auch immer Sachen, die man nicht eingeplant hat. Dann kommt sogar vielleicht mal ein Kühlausfall oder irgendwas anderes. Dann muss man den ganzen Plan, den man eigentlich im Kopf hatte, komplett über Bord werfen und alles komplett umstrukturieren.Aber da wächst man auch dann mit der Zeit dran. Also da habe ich mittlerweile einfach dann so mein Ding, okay, einmal durchatmen, Restart und einen neuen Plan mache. Dann priorisieren was ist jetzt wichtig, was ist jetzt relevant? So da mit der Zeit kommt es dann so, dass man da dann erstmal einfach runterkommt und dann wieder richtig loslegen kann, weil wenn man direkt dann in Hektik verfällt und weitermacht, dann kommt man auch nicht voran. Dann lieber eine Minute kurz nehmen, runterkommen und dann wieder loslegen."
[07:29]
Interviewer: "Welche Aufgabe, würdest du sagen, geht dir wirklich leicht von der Hand?"
Michelle: “Die Aufgaben so in die Richtung Filialleitung, so denke was mittlerweile ist einfach so diese Sachen. Das ist einfach drin und dann auch so die ganzen Aufgaben bearbeiten und so. Das ist einfach täglich Brot, so dass es mittlerweile das machst du halt jeden Tag bis dran gewöhnt so klar die anderen Sachen, wie kassieren und so, die könnte ich jetzt auch im Schlaf, also ist die PLU`s sagen oder auch abkassieren.”
[08:05]
Interviewer: "Was würdest du sagen ist so das besondere an ALDI SÜD als Arbeitgeber?"
Michelle: "Also ich finde, dass ALDI einem sehr, sehr familiären Eindruck auch gibt, also allein, dass man auch, also man merkt schon, dass man als Mitarbeiter auch gewertschätzt wird durch verschiedene Sachen, die jetzt auch mal Sachen, die angeboten werden. Man merkt auch, dass auf die Gesundheit von den Mitarbeitern geachtet wird. Da gibt es ja auch so Angebote wie Mitgliedschaften in Fitnessstudios, die günstiger sind oder so, also dass man quasi auch merkt, denen ist auch wichtig, dass wir gesund und fit bleiben. Natürlich auch so Sachen wie das mir da einfach kostenlos Obst, Gemüse und Wasser beim Kommen am Arbeitsplatz hat man da schon. Also das ist natürlich auch einfach schön, dass man weiß, okay, das wird gewertschätzt, die Arbeit, man bekommt da einfach was zurück. Aber ich finde es tatsächlich sehr, sehr toll, wie da auf Umweltschutz geachtet wird. Das war für mich so ein Ding, wo ich sage, ich kann mich sehr, sehr gut mit dem Unternehmen identifizieren."
[08:49]
Interviewer: "Darum ist wahrscheinlich meine zweite Frage auch ein bisschen so: Warum ist ALDI SÜD denn ein Arbeitgeber, der zu dir passt, wenn du auch sagst, dass dir das Thema Nachhaltigkeit sehr wichtig ist und ALDI das dann auch irgendwie so erfüllt wird auf jeden Fall sagen, es gibt noch was anderes? Warum ALDI ein Arbeitgeber ist, der zu dir passt?"
[09:11]
Michelle: "Ich würde mal sagen, dass man beim ALDI einfach alle Möglichkeiten beruflich offen sind. Das ist ja auch nicht überall so, dass man auch so ja ich weiß nicht so sinnvoll sich auch weiterentwickeln kann. Ich weiß nicht, ob das logisch klingt, aber so alleine jetzt zum Beispiel dieses Trainee-Programm, so in anderen Unternehmen wirst du dann vielleicht ins kalte Wasser geschmissen und hier wirst du halt darauf vorbereitet, so dass du dich dann auch wenn du an dem Punkt bist, wo du dann stellvertretende Position bekommst und dann auch weiterentwickeln, wie auch immer, dann bist du vorbereitet und fühlt sich dann nicht so schnell überfordert, sondern weißt, was auf dich zukommt. Und das ist, finde ich auch schon was, was einfach für ALDI spricht, dass man alle Möglichkeiten hat, aber auch strukturiert darauf vorbereitet wird und nicht einfach so Ja und du musst das jetzt machen, so total und das ist total schön."
[09:58]
Interviewer: "Und der Arbeitgeber, der eigentlich sehr viel gibt und warum würdest du sagen ist der Arbeitgeber auch dankbar, dass du bei ihm arbeitest? Warum passt du zu ALDI SÜD?"
Michelle: "Ich sag mal so, man kriegt natürlich sowas auch mehr durch Feedbackgespräche, dann auch noch mal mit dem eigenen Chef mit. Das erste, was bei mir immer genannt wird von meinem Chef, ist immer meine Bereitschaft für alles was neu ist, auch das zu lernen und also ich finde es immer gut, wenn Sachen erneuert werden, weil es gibt immer Raum zur Verbesserung. Also auch wenn ich irgendeine Aufgabe weiß, die mache ich gut, man kann ja immer noch mal an sich arbeiten und was verbessern. Und das ist natürlich schon für den Arbeitsalltag auch hilfreich. Auch wenn jetzt Neuerungen reinkommen, jetzt zum Beispiel bei uns, werden jetzt gerade die neuen Kassen eingebaut. Also wir sind jetzt gerade diese Woche hat es angefangen, werden wir da umgebaut und ich freue mich zum Beispiel total drauf, weil es wieder eine neue Herausforderung ist, die man annehmen kann, wo man einfach den neuen Arbeitsalltag ein bisschen um arrangieren muss, weil es einfach trotzdem eine Neuerung ist. Das macht total Spaß einfach. Und da habe ich wirklich Motivation zu, einfach auch die neuen Sachen zu lernen. Und ansonsten halt auch einfach, ich mache super gern. Ich bilde sehr, sehr gerne aus. Jetzt schon.. Also mein Chef gibt mir relativ oft schon so Verantwortung für Arbeitsbereiche, so auch mit den Azubis und so und das macht auch sehr, sehr viel Spaß. Da ist er auch immer ganz dankbar, dass ich ihn da auch ein bisschen schon entlasten kann und mich da auch schon so mit einbringe. Weil es ist auch ein schönes Gefühl, wenn man dann irgendwie jemandem was Neues beibringt und dann sieht, wie der sich auch weiterentwickelt derjenige. Das auch dann einfach schön."
[11:38]
Interviewer: "Ja, wenn du dein Team mit drei Worten beschreiben müsstest, also dein Team, was du ja auch jetzt selbst auch schon mit führst. Was würdest du sagen?"
Michelle: "Das ist erstens auf jeden Fall zuverlässig, das allererste. Also bei uns springt wirklich jeder für jeden ein. Wirklich jeder ist, für jeden da. Wenn man mal spontan irgendwie noch jemanden braucht, weil jemand krank ist oder so, außer natürlich man hat auch mal was vor, logisch... Aber generell ist jeder bereit einzuspringen und den anderen zu helfen. Das ist schon mal sehr, sehr wichtig und hilft uns auch super viel. Zuverlässig, klar. Aber wir haben unsere Kassierer, die sind an der Kasse, die haben genau ihre Aufgabe zugeteilt. Aber auch den fallen Sachen auf, die noch nicht mal ihren Arbeitsbereich fallen. Also den fällt zum Beispiel auch auf: hier, ich sehe gerade hier hinten von meinem Arbeitsplatz aus, da ist irgendwas passiert oder der Pfand klingelt und da ist noch keiner hingekommen und geben uns dann Bescheid, dass da was ist für den Fall, dass wir es nicht mitbekommen haben. Also die sind trotzdem aufmerksam, auch auf andere Arbeitsbereiche. Genauso wie jetzt letztens zum Beispiel eine Kollegin, die sollte dann für mich einmal Obst-/Gemüse-Ordnung machen und der ist aber auf dem Weg aufgefallen: Da sind zwei Wasserpaletten leer...hat schnell Bescheid gegeben hier, dass ihr Bescheid wisst, Wasser ist leer, soll ich es machen oder macht es einer von euch? So Kleinigkeiten, die auffallen, die mir den Arbeitsalltag auch wesentlich erleichtern natürlich. Ist auch ein richtig tolles Team. Also ich bin ja im ersten Jahr, da muss man zum zweiten Jahr muss man quasi in eine andere Filiale wechseln. Aber ich sehe es auch als also klar, ich liebe meine Filiale und meine Kollegen sind alle toll. Meine Chefs haben auch schon gesagt hier, wenn irgendwas auch danach ist, kannst du immer vorbeikommen und wir quatschen. Also das ist schon toll. Aber es ist auch auf der anderen Seite schön, mal woanders dann hinzukommen. Ist wieder eine neue Herausforderung. Wir sind ja wirklich so eine Highlife-Filiale und dann komme ich ja wahrscheinlich in eine Filiale, wo weniger los ist. Weil es gibt nur eine Filiale wo mehr los ist im kompletten ALDI Bingen und es gibt nur eine Filiale wo mehr los ist. Deswegen ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch in eine, wo weniger los ist, zu kommen. Und das sind auch wieder neue Herausforderungen. Dann hat man dann zum Beispiel weniger Personal zur Verfügung, als ich jetzt habe. Das sind immer wieder dann einfach andere Herausforderungen und man kann sich dann auch so ein bisschen seinen eigenen Führungsstil bisschen zusammensuchen, weil jeder Filialleiter, Stellvertreter macht ja auch ein paar Sachen ein bisschen anders und dann kann man sich so ein bisschen seinen eigenen Führungsstil auch so zusammensuchen, sage ich mal inspirieren lassen, einfach von verschiedenen Menschen. Ja, aber der Hauptaspekt im Beruf ist einfach auch, dass ich Spaß an der Arbeit habe, weil man verbringt so viel Zeit seines Lebens auf der Arbeit. Wenn ich mich da jeden Tag hin quälen würde, hätte ich ja gar nichts davon. Das ist ja viel Lebenszeit, die man da verbringt. Das heißt, es ist so auf die Arbeit bezogen das A und O... und privat hat einfach so einfach, dass ich die Freiheiten habe, das zu machen, was ich möchte. Also dass ich einfach durch das, was ich machen kann, einfach dann ein glückliches Leben führe. Also jetzt zum Beispiel bei mir: Ich reise sehr, sehr gerne und viel, und dass ich quasi sage ich ermögliche mir das auch durch meinen Job, weil das mich dann einfach erfüllt dann."
[14:25]
Interviewer: "Hast du das Gefühl, dass ALDI da auch hilft so langfristig zu planen?"
[14:46]
Michelle: "Auf jeden Fall. Also ich habe jetzt durch das Programm schon eine Richtung, in die es geht und das endet ja auch nicht unbedingt. Also das ist dann hat man das Programm, dann ist ja die Perspektive die Stellvertreter Position und da ist dann ja auch irgendwann wieder die Perspektive, wie man sich entwickelt, kann man auch noch zur Filialleitung vielleicht aufsteigen. Also das heißt ja nicht, dass der Weg da endet. Also da ist ALDI schon sehr, sehr offen muss man sagen und zeigt einem auch wirklich, wie man das machen kann. Es ist ja wirklich klar strukturiert, wo die Reise hingehen kann. Und natürlich kommt es dann immer am Ende auf einen selber an, was man macht, was man leistet und so natürlich, aber das wird ja auch gesehen. Also das macht man ja nicht umsonst."
[15:04]
Interviewer: "Gab es so einen Moment, an dem du wusstest, dass du in Führung gehen möchtest?"
[15:28]
Michelle: "Ich weiß nicht, ob es genau ein Moment ist, aber ich habe während meiner Handelsfachwirt-Ausbildung habe ich schon gemerkt, dass ich Spaß daran habe, Verantwortung zu übernehmen, weil so nach den anderthalb Jahren nach der Prüfung hat man ja die ersten Vertretungsschichten übernommen. War am Anfang natürlich auch nicht einfach, große Umstellung, aber ich habe gemerkt, dass mir das sehr, sehr viel Spaß macht Verantwortung zu übernehmen und dass ich auch Spaß daran habe so organisieren dann so, man muss sich in der Schicht selber organisieren, die Mitarbeiter, die Kollegen organisieren. Und da habe ich schon so nach den anderthalb Jahren, nachdem ich die Ausbildung den ersten Teil hatte, habe ich dann schon gemerkt, das macht mir wirklich Spaß auch Verantwortung zu übernehmen, dass mir das nicht so für mich persönlich nicht so reicht, einfach nur dann meine Arbeit zu machen, sondern dass da auch wirklich so weiterkommen möchte und dass ich auch gerne dann vielleicht auch einen positiven Einfluss, vielleicht auch auf andere haben kann dadurch."
[16:21]
Interviewer: "Das würde mich auch tatsächlich schon zu meiner nächsten Frage bringen. Was verstehst du unter guter Führung?"
Michelle: "Ja, also gute Führung ist für mich auf jeden Fall ein positiver Einfluss. Natürlich auch auf die Kollegen Und auch.. ein offenes Ohr immer für die Kollegen. Also dass die wissen, die können mit allem, was auf der Arbeit ist, zu mir kommen, dass die wissen, egal was passiert ist, auch wenn vielleicht irgendwie mal Mist passiert ist, der nicht passieren sollte, dass die aber wissen, da wird ihnen jetzt hier nicht sonst was passieren. Sondern, dass die wissen, sie können zu mir kommen und dass Fehler passieren dürfen und dass ich ihnen dann einfach helfe diese Fehler quasi das nicht mehr wieder vorkommen aber das wissen sie können Hilfe bei mir bekommen. Ganz wichtig einfach. Und dass wir auf einer Ebene sind. Weil klar, man ist Vorgesetzte. Irgendjemand muss vorgesetzt sein, dass man trotzdem menschlich auf der gleichen Ebene ist und quasi nicht sich denkt immer “Oh, das ist der Chef oder das ist die Chefin, da muss ich jetzt so und so sein”, sondern dass man einfach so sein kann, wie man ist. Natürlich in gewissen Momenten. Klar wird dann gesagt hier, das muss jetzt so gemacht werden, das ist einfach so, aber dass man generell einfach auf der gleichen Ebene miteinander umgeht. Dass es da wirklich also ich glaube, ohne das geht das einfach auch nicht."
[17:17]
Interviewer: "Warum hast du dich für das Programm dann entschieden bei ALDI SÜD? Weil du hättest ja auch zum Beispiel zu Edeka gehen können."
[17:37]
Michelle: "Ja, weil ich finde, das nicht immer der schnelle Weg der Beste ist. Also das ist jetzt wieder so eine blöde Floskel, aber das ist so, also ich hätte woanders hingehen können, hätte direkt eine stellvertretende Filialleiter Position bekommen. Da wäre das, was ich vorhin angesprochen habe, nicht gewesen, dass man quasi sich gut vorbereitet fühlt und halt dann wirklich auch seinen Job. Ich möchte meinen Job gut machen und zwar wirklich, eigentlich so gut wie möglich meinen Job machen. Und die Perspektive bietet mir halt in dem Moment nur ALDI durch dieses Programm. Also die Perspektive ist da, du wirst an alles rangeführt, alle Sachen werden dir beigebracht - Klar, es gibt immer Sachen, die passieren, aber man fühlt sich gut vorbereitet. Man wird darauf vorbereitet, im Job so gut wie möglich zu machen. Und wenn ich meinen Job so gut wie möglich machen kann, kann ich ja auch meine Kollegen mitziehen. Und dann läuft auch der Laden so gut wie möglich. Und das kriegen ja auch die Kunden wiederum mit."
[18:16]
Interviewer: "Also das ist eine schöne Kette an Argumenten, die du da auch dran geführt hast, weil tatsächlich auch die Frage ja oft auch ist so, warum soll ich jetzt noch mal drei Jahre eine Ausbildung in Anführungszeichen machen, wenn ich woanders vielleicht auch schneller durchkomme? Aber dann ist der kürzere Weg nicht immer der Beste. Dann die Frage ist was würdest du sagen, muss man aus deiner Sicht für das Programm mitbringen?"
Michelle: "Auf jeden Fall die Bereitschaft sich wirklich da reinzuhängen. Also die Erwartungshaltung ist natürlich anders, als wenn ich jetzt Tagesvertretung geblieben wäre. Das ist ganz klar, weil es ist ja eine Richtung, in die es geht. Die Richtung ist halt nun mal stellvertretende Filialleitung - mindestens. Und da ist natürlich eine andere Erwartungshaltung da, vollkommen verständlich. Also man muss auf jeden Fall die Bereitschaft mitbringen, an sich zu arbeiten, auch an, dass man kritikfähig ist. Auf jeden Fall auch sehr, sehr wichtig. Weil Kritik muss man, finde ich, als etwas Positives ansehen. Also ich gehe zum Beispiel regelmäßig zu meinem Chef und bitte um Feedback, weil ich einfach wissen möchte, woran ich arbeiten kann, weil man merkt das ja nicht unbedingt selber. Man arbeitet, man ist in seinem Arbeitsalltag und kriegt das gar nicht so unbedingt mit. Und deswegen ist Kritikfähigkeit sehr, sehr wichtig, weil das einen, finde ich, mit am meisten voranbringt, einfach in diesem Programm. Dadurch kann man sich am besten weiterentwickeln und einfach auch Spaß. Und man muss auch Spaß an Arbeit mit Menschen haben, weil man arbeitet einfach sehr, sehr viel mit Menschen zusammen. Und wenn man nicht mit Menschen arbeiten kann, dann ist es halt schwierig. Also ich bin zum Beispiel eher relativ ruhig, so von der Art und das ist dann halt zum Beispiel ein Vorteil für mich, weil man hat ja gerade auch schwierige Kunden und dann kann man in so Situationen einfach besser damit umgehen. Also man sollte schon einen gewissen Umgang mit Menschen haben, also der muss schon vorhanden sein auch."
[20:12]
Interviewer: "Und wenn du dich jetzt noch mal in die Lage versetzt. Wir haben jetzt auch festgestellt, dass viele Menschen, die, glaube ich, die eigentlich bereit wären für den nächsten Schritt und weiterkommen wollen, im Job aber sich unsicher sind, ob sie das packen würden. Was würdest du diesen Personen raten?"
[20:38]
Michelle: "Einfach probieren, weil man hat nichts zu verlieren! Also das klingt auch wieder blöd, weil das klingt einfacher als es ist. Auf jeden Fall, wenn man das so sagt. Aber man hat nichts zu verlieren. Man bekommt wirklich, man bekommt alle Hilfe, die man braucht. Also ich kann das natürlich aus meiner Perspektive auch aufgrund von meiner guten Filialleitung natürlich reden. Aber egal was ist, wenn ich irgendwo Probleme habe, ich kann zu denen gehen und die helfen mir dann daran zu arbeiten und das weiterzuentwickeln. Und man bekommt alle Hilfen auch von ALDI selber. Also wir haben ja auch online Möglichkeiten, es ist alles irgendwo hinterlegt, man kann sich alle Infos rausziehen, man kann unabhängig zu seinem Vorgesetzten auch selber überall herziehen wenn man irgendwo Hilfestellungen braucht, sonst was. Und es werden einfach alle Hilfeleistungen gegeben und deswegen hat man da nichts zu verlieren. Man hat alle Möglichkeiten, alle Chancen.
[21:27]
Interviewer: "Gibt es noch irgendwas, was du sehr gerne loswerden wollen würdest zu den Programmen, wo du sagst, das muss, wenn wir jetzt sagen wir machen eine Website für das Nachwuchsführungskräfte-Programm, was unbedingt gesagt werden müsste?"
Michelle: “Also das Programm finde ich steht eigentlich dafür, das wenn man sich weiterentwickeln möchte, sowohl persönlich als auch beruflich, weil man entwickelt sich auch persönlich in diesem Programm auf jeden Fall weiter. Man wächst ja an seinen Herausforderungen. Dass das Programm der Beweis dafür, dass das alles geht, wenn man möchte. Also das Programm ist wirklich, man hat alle Möglichkeiten, alle Hilfe, die man möchte, bekommt man. Also wenn man möchte es da alles möglich und das finde ich schon ne ziemlich gute Perspektive für den Job.”
Deine Vorteile
Dein Gehalt
Als Nachwuchsführungskraft im Verkauf erhältst du von Beginn an ein attraktives Gehalt. Je nach Berufserfahrung, Tätigkeit und Tarifgebiet verdienst du zwischen 3.548 und 4.013 Euro pro Monat.
Zusätzlich profitierst du von weiteren Vorteilen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, einem sicheren Arbeitsplatz, geregelten Arbeitszeiten und mehr.
Dein Einsatzort
Als Nachwuchsführungskraft im Verkauf arbeitest du in einer unserer Filialen im ALDI SÜD Gebiet. Gib in unserer Jobsuche einfach die gewünschte Stadt oder deine PLZ ein, um den passenden Job für dich in deiner Nähe zu finden.
Möchtest du mehr über unsere Standorte erfahren? Informiere dich über die ALDI SÜD Standorte!
Ablauf des Programms
Zuerst machst du dich unter anderem mit den Grundlagen der Führung vertraut. Dabei entwickelst du deinen persönlichen Führungsstil und lernst, wie Vertrauen und klare Kommunikation den Teamalltag prägen.
Danach entwickelst du deine Arbeitsweise weiter. Du lernst, Abläufe effizient zu strukturieren, Prioritäten richtig zu setzen und deine eigenen Stärken gezielt einzusetzen. So wächst du Schritt für Schritt in eine verantwortungsvolle Führungsrolle hinein.
Im letzten Schritt stehen u. a. Teamführung und Kommunikation im Mittelpunkt. Du trainierst Aufgaben erfolgreich zu delegieren, deine Mitarbeiter:innen zu motivieren und Veränderungen souverän zu begleiten.
Von Anfang an wollte ich bei ALDI SÜD viel erreichen. Wenn man Bock auf Führung hat und sich Wissen aneignen will, dann sollte man es auf jeden Fall probieren.
Jobs mit Führungsverantwortung im Vergleich
Unterschiede und Gemeinsamkeiten
Was solltest du für einen Job mit Führungsverantwortung mitbringen, um höher aufzusteigen? Welche unterschiedliche Erfahrungen werden vorausgesetzt? Die folgende Übersicht zeigt dir die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei Jobs – Nachwuchsführungskraft Verkauf, stellvertretende:r Filialleiter:in und Filialleiter:in – auf einen Blick.
Deine Karrieremöglichkeiten
Als Nachwuchsführungskraft im Verkauf bei ALDI SÜD
Du liebst den Verkauf und willst noch mehr erreichen? Dann starte als stellvertretender Filialleiter (m/w/d) durch und entwickle dich beruflich wie persönlich weiter. Gemeinsam mit deinem Team gestaltest du den Erfolg der Filiale.
Du möchtest weiter wachsen – und mehr gestalten? Als Filialleiter (m/w/d) wächst du noch mehr über dich hinaus und führst deine eigene Filiale.
Du willst noch mehr Verantwortung überhnemen? Dann ist die Rolle als Filialmanager:in genau richtig: Damit kannst du deine Erfahrung und dein Know-how in zwei Filialen teilen.
Deine Bewerbung
Ganz einfach und ohne Anschreiben
Deine Bewerbung kannst du in wenigen Minuten online durchführen. Um dich als Nachwuchsführungskraft im Verkauf zu bewerben, folge einfach diesen Schritten:
Besuche unsere Jobsuche und wähle dort die passende Stelle in deiner Nähe aus, die deinen Interessen und Qualifikationen entspricht. Über den Link zur Stellenanzeige erhältst du weitere Informationen zu den Aufgaben und Voraussetzungen. Dort kannst du dann auch den Bewerbungsprozess ganz bequem online starten.
Klicke auf „Jetzt bewerben" in deiner ausgewählten Stellenanzeige. Für deine Bewerbung bei ALDI SÜD hast du mehrere Möglichkeiten. Mit der Bewerbung ohne Konto ermöglichen wir dir eine schnelle und unkomplizierte Bewerbung ohne Registrierung. Mit einer Bewerbung mit Konto legst du dir dein persönliches Bewerberprofil an, kannst deine Bewerbung speichern und jederzeit fortführen. Wähle die Option, die gerade am besten zu deinen Bedürfnissen passt!
Zu einer vollständigen Bewerbung gehört für uns ein lückenloser tabellarischer Lebenslauf. Nutze deinen eigenen Lebenslauf oder fülle alternativ unsere Lebenslauf-Vorlage aus. Ein Anschreiben ist nicht erforderlich! Deine Bewerbung kannst du allgemein an ALDI SÜD richten. Weitere Infos zu deinen Bewerbungsunterlagen findest du in unseren Bewerbungstipps.
Sobald wir deine Bewerbung erhalten haben, senden wir dir eine Eingangsbestätigung. Anschließend nehmen wir uns Zeit deine Unterlagen zu prüfen und geben dir in der Regel innerhalb von 7 Tagen eine Rückmeldung.
Den aktuellen Status deiner Bewerbung bei ALDI SÜD kannst du nach dem Login in unserem Online-Bewerbungsportal einsehen.
Wenn uns deine Bewerbung überzeugt hat, möchten wir dich gerne kennenlernen und laden dich zu einem persönlichen Gespräch ein. Dies ist eine gute Gelegenheit, dir Einblicke in unseren Arbeitsalltag und dein zukünftiges Aufgabenfeld zu geben. Wir sind gespannt auf deine Fragen und darauf, gemeinsam herauszufinden, ob wir gut zueinander passen. Diese Tipps zum Vorstellungsgespräch helfen dir bei der Vorbereitung.
Du hast uns auch im Vorstellungsgespräch überzeugt? Herzlichen Glückwunsch: Schon bald bist du ein Teil der ALDIcrew. Wir freuen uns auf dich! Der gesamte Bewerbungsprozess bei ALDI SÜD ist erfahrungsgemäß nach 6 Wochen abgeschlossen.
Häufige Fragen
Als Nachwuchsführungskraft im Verkauf wirst du in einem strukturierten Programm auf deine mögliche Position als stellvertretende:r Filialleiter:in vorbereitet. Dabei packst du im Tagesgeschäft aktiv mit an, übernimmst erste Führungsaufgaben und entwickelst dich Schritt für Schritt zur Führungskraft.
Ja und zwar von Beginn an. Als Nachwuchsführungskraft Verkauf erhältst du ein attraktives Gehalt zwischen 3.548 bis 4.013 Euro pro Monat, abhängig von Berufserfahrung, Tätigkeit und Tarifgebiet.
Du solltest eine abgeschlossene Ausbildung, erste Berufserfahrung im Handel sowie Verantwortungsbewusstsein und Organisationstalent mitbringen. Durch das Programm zur Nachwuchsführungskraft im Verkauf erhältst du das nötige Wissen und die praktische Erfahrung, um erfolgreich in die Rolle hineinzuwachsen.
Als stellvertretende:r Filialleiter:in verdienst du bei ALDI SÜD zwischen 3.548 € und 4.753 € pro Monat abhängig von Berufserfahrung, Tätigkeit und Tarifgebiet/Bundesland.
*abhängig von Berufserfahrung, Tätigkeit und Tarifgebiet/Bundesland