Discounter und Engagement: Neue Ideen statt alter Vorurteile

Günstige Preise und ein Fokus auf Nachhaltigkeit sind kein Widerspruch. Dafür geben Spezialisten in ganz unterschiedlichen Bereichen des Einkaufs jeden Tag ihr Bestes.

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Discounter und Engagement: Neue Ideen statt alter Vorurteile
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Zum Beispiel Gisela, Director International Buying bei ALDI SÜD. „Mir gefällt besonders, dass wir alle im Team das gleiche Ziel haben: Qualität für unsere Kunden zu günstigen Preisen und fairen Bedingungen für die Produzenten.“ 

ALDI SÜD verfolgt seit vielen Jahre eine nachhaltige Einkaufspolitik. Im Textilbereich sorgt das Unternehmen als einer der zehn größten Textilhändler Deutschlands kontinuierlich für höhere Standards entlang der gesamten Lieferkette.

Der Einkauf von ALDI SÜD

Im Einkauf werden täglich Preise ausgehandelt, Verträge geschlossen, Warenkontingente bestellt. Entsprechend viel Verantwortung tragen die Einkäufer und ihre Teams. Doch die Mitarbeiter engagieren sich nicht nur in ihrem eigenen Arbeitsbereich, sondern haben die gesellschaftliche und unternehmerische Verantwortung von ALDI SÜD im Blick – insbesondere in den Bereichen Qualitätswesen und Corporate Responsibility, die ebenfalls im Einkauf angesiedelt sind.

Nachhaltige Entwicklung

Ziel ist es, allen Menschen ein nachhaltigeres Produktsortiment zugänglich zu machen. Nach GfK-Daten (2017) ist ALDI SÜD im eigenen Vertriebsgebiet mit 13,4 Prozent Marktführer beim Umsatz mit Bio-Lebensmitteln. Im Jahr 2017 wurden ALDI Nord und ALDI SÜD zudem als erste Discounter ins Nachhaltigkeits-Netzwerk der Vereinten Nationen aufgenommen.

Die Themen, für die sich das Unternehmen und seine Mitarbeiter engagieren, sind vielfältig: Bis Ende 2018 sollen Einwegtaschen komplett abgeschafft werden, ab 2019 wird es nur noch Wattestäbchen ohne Plastikschaft zu kaufen geben – und an den Heißgetränkeautomaten bekommen Kunden, die Mehrwegbecher nutzen, bis zu 20 Prozent mehr Inhalt. Viele weitere Beispiele zeigen, dass günstige Preise und Nachhaltigkeit kein Widerspruch sind. Das Engagement zahlt sich aus: ALDI SÜD ist zum zweiten Mal für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert.

Strenge Qualitätskontrollen

Auch im Qualitätswesen setzt ALDI SÜD Standards: Die Qualitätsansprüche des Unternehmens gehen oft über die gesetzlich verankerten Anforderungen hinaus. Bereits seit 2016 verzichten ALDI SÜD und ALDI Nord als erste große Lebensmitteleinzelhändler auf bienengefährdende Pflanzenschutzmittel (Neonicotinoide) und schließen deren aktive Spritzanwendung beim Anbau von Obst, Gemüse, Kartoffeln und Blumen in Deutschland aus. Zusätzlich zu den gesetzlichen Anforderungen bei Lebensmitteln sind interne Kontrollen implementiert, die von unabhängigen, durch ALDI SÜD beauftragten Instituten durchgeführt werden.

Verantwortungsvolle Positionen

„Wir suchen Menschen, die für ihre Themen Feuer und Flamme sind“, sagt Moritz Sorgnitt, Recruiter bei ALDI SÜD. Neben der Begeisterung für die Themen sind eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten sehr wichtig. Ob bei klassischen Tätigkeiten im Einkauf oder als Spezialist für Themen aus den Bereichen Qualitätswesen und Corporate Responsibility: Bei ALDI SÜD haben die Mitarbeiter feste Verantwortungsbereiche, die sie selbstständig betreuen. Das bestätigt auch Einkäuferin Gisela: „Für mich ist es sehr wichtig, echte Verantwortung für meine Aufgaben und Projekte zu übernehmen. ALDI SÜD bietet mir dafür den perfekten Rahmen. Hier kann ich wirklich mitgestalten und etwas bewegen.“

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