Artikel | ALDI SÜD

Dafür gebe ich jeden Tag mein Bestes.
Lucas, Regionalverkaufsleiter

Für mich ist meine tägliche Arbeit wie ein Doppel im Tennis. Bei ALDI SÜD halten wir immer zusammen – auch über das eigene Team hinaus. Nur, wenn wir uns aufs gemeinsame Ziel fokussieren, erreichen wir mehr.

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Lucas, Regionalverkaufsleiter
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Als Regionalverkaufsleiter bei ALDI SÜD fördere ich die Entwicklung meiner Mitarbeiter. Aber auch ich entwickle mich durch meine Arbeit weiter. Das schätze ich sehr an meinem Job. Es ist quasi ein Geben und Nehmen – ähnlich wie in einem Team beim Sport.

ALDI SÜD hatte ich während des Studiums als potenziellen Arbeitgeber überhaupt nicht auf dem Schirm. Ich habe dann zufällig eine Anzeige gesehen, die mich neugierig gemacht hat. Nach einem ersten Gespräch mit dem Geschäftsführer meiner Regionalgesellschaft wusste ich, dass es für mich passen könnte.

Offenes Gespräch

Wir haben dabei zum Beispiel darüber geredet, welche Werte bei ALDI SÜD wichtig sind: Einfachheit, Verantwortung und Verlässlichkeit. Damit konnte ich sehr viel anfangen, denn diese Werte sind mir auch wichtig. Die Gesprächsatmosphäre war offen und ehrlich, da wurde – was zum Beispiel die Arbeitszeiten angeht – nichts schöngeredet. Wir arbeiten sechs Tage im Monat bis Ladenschluss, also bis 20 oder 21 Uhr. Dafür kann ich an anderen Tagen so Schluss machen, dass ich es pünktlich zum Fußballtraining schaffe. Das passt gut für mich.

Nach meinem Bewerbungsgespräch hatte ich dann noch einen „Schnuppertag“ mit einem Regionalverkaufsleiter, dem ich viele Fragen stellen konnte. Das Gesamtpaket war für mich stimmig, sodass ich gesagt habe: Das ist etwas für mich, da fange ich an. Und bisher habe ich die Entscheidung nicht bereut!

Persönliche Beziehung

Als Regionalverkaufsleiter strukturiere ich mir meinen Tag komplett selbst. Im Moment bin ich für fünf Filialen zuständig. In der Regel checke ich morgens zuerst die Umsätze vom Vortag und andere Kennzahlen unserer Filialen. Ich besuche jeden Tag zwei bis drei Filialen. Ich versuche es so einzurichten, dass ich den Filialleiter persönlich treffe, damit wir die wichtigsten Dinge besprechen können. Manchmal gehen wir auch zusammen Mittag essen. Für mich ist es wichtig, meine Mitarbeiter auch privat kennenzulernen. Was uns alle im Team verbindet, ist ein offenes Arbeitsklima. Wir erzählen uns gegenseitig, was uns bewegt, und es herrscht viel Vertrauen im Team.

Für meinen Job sollte man offen, spontan und bereit für Veränderungen sein.
Lucas, Regionalverkaufsleiter

Am meisten an meinem Job schätze ich, dass das Gesamtpaket stimmt – und zwar aus vier Gründen. Erstens: Wir werden als Generalisten ausgebildet und bauen Wissen in ganz verschiedenen Bereichen auf – ob Human Resources, Logistik, Marketing oder Controlling. Der zweite Punkt ist die Flexibilität. Ich finde es gut, dass ich meinen Tag hier eigenständig strukturieren kann. Drittens: Das Finanzielle stimmt. Der Job als Regionalverkaufsleiter ist anspruchsvoll, aber er wird von ALDI SÜD auch entsprechend entlohnt. Der letzte Punkt, der den Job für mich so spannend macht, ist die Personalverantwortung. Ich habe hier die Möglichkeit, Verantwortung für mehrere Filialen und mehr als 60 Mitarbeiter zu übernehmen. Das ist natürlich nicht immer einfach, aber auch eine großartige Chance. Ich bin froh, dass ALDI SÜD mir dieses Vertrauen entgegenbringt.

Organisationstalent gefragt

Die Herausforderung in meinem Job als Regionalverkaufsleiter ist, alles unter einen Hut zu bekommen. Gerade weil ich so viele verschiedene Aufgaben habe, muss ich mich gut selbst organisieren und meinen Tag strukturieren. Es ist wichtig, den Überblick zu behalten. Für meinen Job sollte man offen, spontan und bereit für Veränderungen sein. Der Handel ist eine Branche, die sich immer wieder verändert. Auch mein Ziel ist es, nicht stehen zu bleiben, sondern mich beruflich und privat immer weiterzuentwickeln. Ich bin jemand, der sich nicht mit dem Status quo zufriedengibt – ich möchte mehr erreichen. Ich könnte mir zum Beispiel gut vorstellen, irgendwann für ALDI SÜD ins Ausland zu gehen.

Auch privat ein Teamplayer

In meiner Freizeit spielt Sport eine große Rolle für mich. Als Kind wollte ich Profifußballer werden. Auch heute bin ich noch regelmäßig auf dem Platz unterwegs. Außerdem spiele ich gerne Tennis und gehe ins Fitnessstudio. Und natürlich versuche ich ausreichend Zeit mit meiner Partnerin und meinen Freunden zu verbringen. Insgesamt kann man sagen, dass ich ein ziemlich geselliger Typ bin, der seine Ziele klar vor Augen hat. Ich bin überzeugt davon, dass man alles – ob beruflich oder privat – nur im Team erreichen kan

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