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Dafür ist mir kein
Weg zu weit.
Sebastian, Azubi zur Fachkraft für Lagerlogistik

Für mich ist die Ausbildung in der Logistik ein guter Start in meine Zukunft. Denn mein Ziel ist es, mich immer weiterzuentwickeln. Bei ALDI SÜD kann ich viel bewegen und an meinen Aufgaben wachsen.

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Sebastian, Azubi zur Fachkraft für Lagerlogistik
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Mein Weg zu ALDI SÜD war ein etwas längerer. 2008 habe ich meine schulische Ausbildung abgeschlossen und als Überbrückung bis zum Wehrdienst als Ferienaushilfe bei ALDI SÜD gearbeitet. Insgesamt war ich acht Jahre bei der Bundeswehr. Anschließend habe ich mich für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei ALDI SÜD beworben und wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Und es hat geklappt – ich habe den Ausbildungsplatz bekommen.

Topausbildung

Von anderen Azubis zur Fachkraft für Lagerlogistik höre ich in der Berufsschule, dass sie tagein, tagaus das Gleiche machen. Sie wurden noch nie in verschiedene Abteilungen geschickt. Ich dagegen habe im Lager bei ALDI SÜD alle Stationen durchlaufen, die es gibt: Ich habe Lkws beladen, Rücknahmen gemacht, ich war in der Verwaltung und ich habe im Wareneingang kommissioniert. Viele Azubis wissen nicht einmal, wie ein Lkw von innen aussieht, weil sie noch nie etwas anderes gemacht haben, als Paletten zu packen. In der Bezahlung, die bei ALDI SÜD sehr attraktiv ist, unterscheidet sich das Unternehmen auch deutlich. Ebenso bei den Schulungen: Viele haben in ihrer ganzen Ausbildung keine einzige Schulung gemacht, ich hingegen habe echt viele absolviert und fühle mich daher gut für meine Zukunft in der Logistik gerüstet.

Niemals stehen bleiben

Ich überlege, meine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit dem Fachwirt und Betriebswirt fortzusetzen, um mich weiterzubilden und mir die Möglichkeit offenzuhalten, aufzusteigen. Ich strebe immer danach, noch mehr zu machen, weil ich nicht auf der Stelle treten will. Es wäre schön, später ein Eigenheim als Basis für eine Familie zu haben. Ich möchte meiner Familie ja auch etwas bieten können.

Ich strebe immer danach, noch mehr zu machen, weil ich nicht auf der Stelle treten will.
Sebastian, Azubi zur Fachkraft für Lagerlogistik

Morgens fange ich um sechs Uhr an zu arbeiten. Sobald ich meine Arbeitskleidung angezogen habe, weise ich dem Lkw-Fahrer die Rampe zu. Nachdem der Lkw abgeladen ist, kontrolliere ich die Ware auf Vollständigkeit und äußerlich sichtbare Mängel, scanne die Ware und vermerke im Computer, dass sie angekommen ist. Danach vergleiche ich sie mit dem Lieferschein, stemple ihn ab und unterschreibe ihn. Wenn alles fertig ist, schicke ich den Lkw-Fahrer weiter. Das passiert mehrmals am Tag. Mittags sortiere ich dann die Lieferscheine und schicke sie in die Verwaltung. Kurz gesagt: Ich sorge mit meinem Team dafür, dass die Kollegen in der Filiale draußen fehlerfrei arbeiten können und es keine Fehlstände gibt. Ich ziehe gerne im Hintergrund die Fäden. Mir macht es mehr Spaß, die Basis für den Verkauf zu schaffen, sodass dort alles rundläuft und die Kunden zufrieden sind.

Gegenseitige Unterstützung

Das Miteinander bei uns in der Logistik ist wirklich gut. Wenn viel zu tun ist, unterstütze ich meine Kollegen, indem ich mit anpacke und selbst mit dem Stapler die Paletten hebe. Und auch wenn mal etwas schiefgeht – zum Beispiel eine Palette umfällt –, ist man nie alleine. Jeder, der das sieht, hilft – ganz nach dem Motto: „Viele Hände, schnelles Ende“. Das ist bei uns selbstverständlich.

Ich bin stolz auf meine bisherige Arbeit hier. Und darauf, dass mein Chef mich sehr schätzt. Ich darf mir sogar aussuchen, in welchem Bereich ich nach meiner Ausbildung arbeiten werde. Stolz bin ich auch auf meine Noten in der Berufsschule. Ich erbringe gute Leistung und das wird hier gesehen. Ich möchte jeden Tag mein Bestes geben. Perspektivisch will ich Teamleiter in der Logistik werden. Das ist mein großes Ziel und darauf arbeite ich hin.

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