So läuft das duale Studium
bei ALDI SÜD ab
Lea und Jens berichten von ihren Erfahrungen

Du interessierst dich für ein duales Studium? Du kannst dir nicht vorstellen, wie das Ganze abläuft und bist unsicher, ob du Arbeit, Studium und Freizeit unter einen Hut bekommst? Lea und Jens, duale Studenten bei ALDI SÜD, berichten von ihren Aufgaben und Erfahrungen während ihrer Theorie- und Praxisphasen.

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Lea und Jens berichten von ihren Erfahrungen
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Dual studieren – was heißt das überhaupt? 

Das duale Studium bei ALDI SÜD ist eine ideale Möglichkeit für alle, die nach ihrer allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife oder Fachhochschulreife Theorie und Praxis miteinander verbinden möchten. Dein Praxiseinsatz erfolgt je nach Studiengang in einer unserer Regionalgesellschaften in Süd- und Westdeutschland in den Bereichen Verkauf, Verwaltung und Logistik. Zusätzlich studierst du sechs bis acht Semester an einer Partnerhochschule von ALDI SÜD. Meistens wechseln sich dreimonatige Theoriephasen an der Hochschule mit dreimonatigen Praxisphasen im Unternehmen ab. Alle Infos zu unseren Studiengängen, Hochschulen und zur Dauer der einzelnen Studiengänge haben wir auf unserer Überblicksseite zum dualen Studium für dich zusammengestellt. Hier erfährst du auch, welche unserer Regionalgesellschaften welchen Studiengang anbietet. 

Die Theoriephase im dualen Studium

Jens besucht in seinen Theoriephasen die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach direkt an der Schweizer Grenze. Die Uni beginnt um 7.30 Uhr und endet gegen 16 Uhr. Jens bekommt in Vorlesungen zum Thema Warenwirtschaft, Mathematik oder Handelsmarketing das theoretische Grundwissen vermittelt, welches er im Unternehmen in die Praxis umsetzen kann. Häufig lernt er nach der Uni zusammen mit seinen Kommilitonen für anstehende Klausuren. „Das kann manchmal echt tough sein, da wir genau die gleichen Leistungen abrufen müssen wie normale Studenten“, erzählt er.

Die Theoriephasen verbringt Lea an der Europäischen Fachhochschule in Neuss in Nordrhein-Westfalen, wo sie Vorlesungen zum Thema Standortmanagement, Handelsmarketing oder Personalmanagement besucht. „Es ist super, wenn man theoretisches Wissen aus der Uni in der Praxis anwenden kann“, sagt sie. Parallel zum Studium durchläuft Lea eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau an der Berufsschule. „In drei Jahren habe ich so den Bachelor und eine abgeschlossene Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel in der Tasche und war drei Monate im Ausland“, sagt sie. Damit Lea alle Prüfungen schafft, muss sie die Inhalte nach der Uni noch aufarbeiten. „Das erfordert viel Selbstdisziplin, denn in den Praxisphasen fehlt manchmal die nötige Zeit fürs Lernen“, berichtet sie von ihren Erfahrungen. 

Die Praxisphase im dualen Studium

Jens’ und Leas dreimonatige Praxisphasen sind in Filial- und Verwaltungszeiten unterteilt, damit sie beide Kernbereiche des Unternehmens kennenlernen können. Jens’ Arbeitstag in der Verwaltung der Regionalgesellschaft Mahlberg beginnt um 8 Uhr und endet um 16 Uhr. Da er in den Praxisphasen mehrere Abteilungen durchläuft, sind die Aufgaben sehr unterschiedlich. „Meistens bekomme ich vom Teamleiter der jeweiligen Abteilung direkt am Montag mehrere Aufgaben zugeteilt, die ich dann im Laufe der Woche bearbeiten kann“, erzählt Jens. Gelegentlich ist er auch für größere Projekte verantwortlich, die mehrere Wochen dauern. Lea geht es in ihrer Regionalgesellschaft in Dormagen ähnlich. „Jeden Morgen, wenn ich zur Arbeit gehe, erwartet mich eine andere Herausforderung“, erzählt sie. 

Während der Filialzeiten arbeiten die beiden dualen Studenten im Schichtsystem. Die Frühschicht beginnt für Jens um 6 Uhr. Vor der Öffnung der Filiale um 8 Uhr bespricht er die Aufgaben mit seinen Kollegen. Dann werden zum Beispiel die Obst- und Gemüseregale befüllt, die „Backwelt“ ansprechend hergerichtet oder weitere Waren in die Regale geräumt. Wenn Lea Spätschicht hat, beginnt ihre Arbeit mittags. Zunächst bespricht sie mit ihren Kollegen, was ansteht. Dann kümmert sie sich wie Jens um verschiedene Aufgaben, zum Beispiel füllt sie Regale auf, kassiert oder hilft den Kunden bei Fragen. Feierabend macht sie gegen 20.30 Uhr nach Schließung der Filiale.

Lea und Jens begleiten während der Praxisphasen auch regelmäßig einen Regionalverkaufsleiter, der sie aktiv in Mitarbeiter- und Vorstellungsgespräche einbindet. Während des dualen Studiums steht den beiden zusätzlich zu ihren Kollegen in der jeweiligen Ausbildungsstation ein erfahrener Mentor zur Seite, den sie jederzeit bei Fragen ansprechen können. Und nach dem dualen Studium? Beide möchten später einmal selbst Regionalverkaufsleiter werden und so Verantwortung für ein Team von etwa 50 Mitarbeitern in vier bis fünf Filialen übernehmen. „Aufstiegschancen sind bei ALDI SÜD absolut gegeben“, sagt Jens.

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