Erfahrungsbericht Jennifer Gern

Jennifer Gern, dual Bachelor-Studierende, ALDI Murr

Bereits im Bewerbungsprozess um einen dualen Studienplatz ist Jennifer Gern die Unternehmensgruppe ALDI SÜD positiv aufgefallen. Sie bewarb sich bei der Regionalgesellschaft Murr für das duale Bachelor-Studium an der DHBW Mosbach Campus Bad Mergentheim und erhielt sehr früh eine Zusage für den Studienstart 2012. „Aufgrund einer gemeinsamen Einführungsveranstaltung aller ALDI SÜD Kommilitonen aus Bad Mergentheim ist mir der Start ins Studium wesentlich leichter gefallen“, berichtet Jennifer Gern.

Der Mittelpunkt des praxisnahen Studiums mit dem Abschluss Bachelor of Arts liegt in einer der 31 Regionalgesellschaften, die jeweils für 50 bis 70 Filialen verantwortlich sind. Im dreimonatigen Rhythmus wechseln die Theorie- und Praxisblöcke im Laufe des sechssemestrigen dualen Studiums ab. Die Studenten schätzen nicht nur die gute Gemeinschaft im Kurs an der dualen Partnerhochschule, sondern auch den guten Kontakt zu ihren Regionalgesellschaften. Für Jennifer Gern ein wichtiger Aspekt: „Der gute Kontakt macht es mir einfach, mit Fragestellungen auf meinen Betreuer oder die verschiedenen Abteilungen zuzugehen.“

Mit dem dualen Studium werden bei ALDI SÜD qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter für die Position als Regionalverkaufsleiter ausgebildet. Das duale Studium bringt viele Vorteile mit sich: Die dual Studierenden erhalten schon während ihres Studiums eine angemessene Vergütung, sodass sie finanziell unabhängig sind. Sie werden sowohl bei ALDI SÜD als auch an den dualen Partnerhochschulen intensiv betreut und erwerben den Bachelor-Abschluss, der international anerkannt ist, in verhältnismäßig kurzer Zeit. „Es ist kein einfaches Studium, aber durchaus machbar“, ergänzt Jennifer Gern.

Als dual Studierende übernimmt man frühzeitig Verantwortung, vor allem während der Praxiseinsätze in den Filialen. Für Jennifer Gern ist genau das ein Grund mehr, der für das duale Bachelor-Studium bei ALDI SÜD spricht: „Die Praxiszeiten fördern jedes Mal aufs Neue meinen Ehrgeiz und meine selbstständige Arbeitsweise.“

Im Textverlauf beschränken wir uns auf männliche Bezeichnungen, um Ihnen den Lesefluss zu erleichtern. Wir betonen ausdrücklich, dass uns Bewerberinnen gleichermaßen willkommen sind.