Erfahrungsbericht Stephan Trauer

Stephan Trauer, Filialleiter, Regionalgesellschaft Kerpen

„Von 2005 bis 2008 habe ich bei ALDI SÜD eine Ausbildung zum Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel absolviert. Im Anschluss wurde ich übernommen und erhielt direkt die Verantwortung einer Tagesvertretung, d. h. tageweise die Vertretung des Filialleiters. Ein tolles Gefühl. Und schon zwei Jahre später wurde ich zum Filialführungsnachwuchs befördert mit der Perspektive, zukünftig eine eigene Filiale zu übernehmen. Für ALDI SÜD habe ich mich entschieden, weil das Unternehmen sichere Arbeitsplätze, eine gute Bezahlung und sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Das kann ich aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen nur unterstreichen. Wenn man flexibel, kontaktfreudig und leistungsbereit ist sowie Spaß an Teamarbeit hat, kann man bei ALDI SÜD sehr erfolgreich sein.

Wer bei ALDI SÜD einsteigt, profitiert davon, bei den einzelnen Arbeitsaufgaben viel Verantwortung übernehmen zu können. Das konnte ich schon während meiner Ausbildung beweisen, zum Beispiel bei dem Projekt ‘Azubis leiten eine Filiale’ oder bei der Neueröffnung einer großen Filiale im Mai 2010. Da gab es viel zu organisieren, aber wir haben es schließlich alle zusammen geschafft.

Im Handel zu arbeiten macht mir Freude. Ich habe gerne Kundenkontakt, die Aufgaben sind abwechslungsreich und mir gefällt die schnelle Entwicklung innerhalb des Einzelhandels. Es ist wirklich schön, bei einem fairen und zukunftsorientierten Arbeitgeber zu arbeiten. Und Leistung wird bei ALDI SÜD wirklich honoriert. Nicht nur was die überdurchschnittliche Vergütung angeht, sondern auch die Wertschätzung als Mensch. 

Seit September 2013 bin ich nun Filialleiter und habe die Verantwortung für eine eigene Filiale übernommen – für mich bedeutet dies große Wertschätzung für mein Engagement und meine Leistung.“

Im Textverlauf beschränken wir uns auf männliche Bezeichnungen, um Ihnen den Lesefluss zu erleichtern. Wir betonen ausdrücklich, dass uns Bewerberinnen gleichermaßen willkommen sind.