Erfahrungsbericht Sabrina Schott

Sabrina Schott, Filialleiterin, Regionalgesellschaft Adelsdorf

„Wer weiß, was aus mir geworden wäre, wenn ich mit 15 Jahren woanders eine Ausbildung begonnen hätte und nicht bei ALDI SÜD. Im Nachhinein betrachtet, habe ich mich auf jeden Fall genau richtig entschieden – und nicht nur wegen des guten Gehalts, das ich schon als Azubi bekam.

Mein Rektor in der Schule meinte zwar, dass mir das schnell langweilig werden würde, und Bekannte von mir sagten, dass es mit der guten Bezahlung nach der Ausbildung vorbei wäre und dass ich da auch keine guten Karrierechancen hätte. All das hat sich aber nicht bestätigt. Ich verdiene gut und Karriere habe ich auch gemacht.

Ich fing zunächst mit einer Ausbildung zur Verkäuferin an und schloss danach noch das dritte Ausbildungsjahr zur Kauffrau im Einzelhandel an. Gleich nach der Ausbildung wurde ich als Vertreterin des Filialleiters eingearbeitet. Ein Jahr später bekam ich meinen Stellvertreter-Nachwuchs-Vertrag und wechselte in eine andere Filiale, wo ich zunächst erste Vertretung und kurz darauf sogar stellvertretende Filialleiterin wurde.

Völlig unerwartet fragte man mich dann 2009, ob ich die geplante Filiale in Bayreuth eröffnen und führen möchte. Mit 21 Jahren, das muss man sich mal vorstellen! Heute bin ich 25, leite diese Filiale und habe ein Team aus zehn engagierten, tollen Mitarbeitern.

Das alles habe ich nur geschafft, weil ich bei ALDI SÜD immer wieder mit Menschen zusammenarbeiten durfte, die mich gefördert und an mich geglaubt haben. Damit meine ich nicht nur meine Ausbilder, sondern auch die Vertretungs- und Abpackkräfte, andere Auszubildende oder auch Minijobber. Das Schöne an unserem Unternehmen ist nämlich auch,dass man wirklich von jedem etwas lernen kann. Man muss nur Spaß daran haben, im Team etwas zu erreichen. Außerdem sollte man flexibel und leistungsbereit sein und Einsatz zeigen.

Wer im Leben etwas schaffen will, ist bei ALDI SÜD genau richtig. Es wird zwar viel von einem erwartet, aber wenn man Einsatz und Fleiß zeigt, wird das auch belohnt. So wie an dem Tag, an dem wir die neue Filiale eröffneten und die Kunden in den Laden strömten. Das werde ich nie vergessen.

Für meine weitere Zukunft bei ALDI SÜD wünsche ich mir, dass ich das, was ich bis jetzt erfahren und lernen durfte, an andere weitergeben kann.“

Im Textverlauf beschränken wir uns auf männliche Bezeichnungen, um Ihnen den Lesefluss zu erleichtern. Wir betonen ausdrücklich, dass uns Bewerberinnen gleichermaßen willkommen sind.