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Erfahrungsbericht Patrick Gildhorn, Filialleiter

Wie ich zu ALDI SÜD gekommen bin
Ich bin Patrick Gildhorn, 31 Jahre alt und Filialleiter bei ALDI SÜD. Im September 2009 bin ich als Filialführungsnachwuchs bei ALDI SÜD eingestiegen. 2012 wurde ich zunächst zum Stellvertretenden Filialleiter befördert und seit 2016 leite ich meine eigene Filiale in Grevenbroich. 

Ein typisch untypischer Arbeitstag
Meine Schicht beginne ich immer damit, mir ein Gesamtbild über die Filiale zu verschaffen: wie sieht es in allen Bereichen aus, was gibt es für Neuigkeiten und was steht für den Tag an. Ich packe wie alle Mitarbeiter bei der Warenverräumung und Ladenpflege an, helfe an der Kasse und mache die Bestellungen. Im Büro prüfe ich Rundschreiben und E-Mails, kümmere mich um die Buchhaltung der Filiale und bereite Inventurmaßnahmen vor. Allerdings gibt es keinen typischen Arbeitstag. Mal kommt die Lieferung früher und mal später, es gibt umsatzstarke und -schwache Tage, Kunden haben Fragen oder Reklamationswünsche, eine Ölflasche kippt um, die Tiefkühltruhe fällt aus. Als Unternehmer vor Ort muss ich meine Aufgaben im Laufe des Tages immer wieder neu strukturieren, priorisieren und den sich verändernden Rahmenbedingungen anpassen. Bevor ich die Filiale verlasse, nehme ich mir immer Zeit für eine Übergabe an meinen Filialführungsnachwuchs oder einen Verkäufer mit Filialverantwortung. Das ist sehr wichtig!

Mein Team ist meine zweite Familie
Damit in der Filiale alles rund läuft, brauche ich ein top ausgebildetes Team, das funktioniert wie ein Uhrwerk. Für den Ausbildungsstand meiner Mitarbeiter und die Atmosphäre in meinem Team fühle ich mich stark verantwortlich. Ich habe aktuell zwölf Mitarbeiter und mit jedem von ihnen verbringe ich sehr viel Zeit. Mein Team ist meine zweite Familie. Wir versuchen auch regelmäßig einen Termin außerhalb der Arbeitszeit zu finden und gehen z.B. gemeinsam sonntags brunchen oder abends essen. Zu sehen, dass meine Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen und Einsatz zeigen, macht mich stolz. 

Schulungen und Feedback
Durch regelmäßige und aufeinander aufbauende Schulungen, z.B. im Bereich Führungs- und Stressmanagement, kann ich mich immer weiterentwickeln. Der Austausch mit den Kollegen und Schulungsleitern hilft mir, eine andere Perspektive einzunehmen und mich selbst zu reflektieren. Auch von meinem Regionalverkaufsleiter erhalte ich regelmäßig Feedback. Wir besprechen wo ich stehe, was ich verbessern und wie ich meine Ziele erreichen kann. Das ist mir sehr wichtig und deshalb gebe ich auch meinen Mitarbeitern Feedback. 

Das treibt mich an!
Im Alltag motiviert mich zu sehen, dass unsere Stammkunden zufrieden sind und immer wieder neue Kunden dazukommen. Unsere Kunden verlassen sich darauf, dass wir ihnen das bieten, was sie für ihren Einkauf brauchen und erwarten. Das treibt mich täglich neu an! Indem ich meinen Mitarbeitern zeige, was mich motiviert, versuche ich meine Begeisterung an sie weiterzugeben. Wenn wir gemeinsame Maßnahmen in der Filiale erarbeitet haben und dadurch Verbesserungen erzielt haben, zeige ich ihnen die positiven Veränderungen auf und motiviere sie dadurch am Ball zu bleiben. Denn die harte Arbeit lohnt sich.

Work-Life-Balance als Filialleiter? Na klar!
Es gibt Tage, an denen man was erledigen muss und es gibt perfekte Tage, an denen man Zeit für die schönen Dinge im Leben hat. Dann verbringe ich am liebsten Zeit mit meiner Familie, speziell mit meinem vierjährigen Sohn, und meinen Freunden. Ich höre auch viel Musik, gehe gern ins Kino und auswärts essen. Bevor ich bei ALDI SÜD angefangen habe, war ich in der Gastronomie tätig und da war das nicht so einfach. Die Feiertags- und Sonntagsarbeit sowie die vielen unterschiedlichen Schichten und Überstunden haben mir wenig Zeit und Energie für meine Familie und Freunde gelassen. Schön ist, dass meine Arbeitszeiten bei ALDI SÜD mir das nun ermöglichen. Ich habe klar geregelte Früh- und Spätschichten entsprechend unserer Öffnungszeiten sowie, neben dem Sonntag, immer einen weiteren freien Tag. 

Meine Zukunft bei ALDI SÜD
ALDI SÜD bietet mir viele Perspektiven für die Zukunft. Zum einen kann ich als einer von fünf Aus- und Weiterbildungsbeauftragten in unserer Regionalgesellschaft meiner Lieblingsaufgabe noch stärker nachgehen, nämlich der Ausbildung und Schulung unserer Mitarbeiter. Zum anderen bedeutet Filialleiter zu sein keine Sackgasse. Es gibt große und kleine Filialen mit weniger oder mehr Umsatz, die Anzahl der Kunden und Mitarbeiter variiert, Technologien verändern sich, unser Sortiment wird größer, die Filialen werden moderner. 

Meine Message an alle Vorurteilbehafteten
Ich habe das Gefühl, dass unsere Arbeit von Außenstehenden häufig unterschätzt wird und ich kenne natürlich die Vorurteile, dass ALDI SÜD ausbeuterisch und unfair sei. Aber ich kann das definitiv nicht bestätigen. Arbeitszeitgesetze, Arbeitssicherheits- und Qualitätsvorschriften werden streng eingehalten, das Gehalt ist überdurchschnittlich und Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind selbstverständlich. Das ist nicht überall so. ALDI SÜD macht sehr viel für uns Mitarbeiter und gibt uns einen großen Vertrauensvorschuss, indem wir vom ersten Tag volle Verantwortung für unsere Arbeitsbereiche übernehmen dürfen. Unsere Leistungen werden wertgeschätzt und honoriert. Für mich persönlich steht das Arbeitsklima an erster Stelle. Seit Jahren nehme ich freiwillig den Arbeitsweg aus Aachen auf mich, weil ich mich hier wohlfühle und gerne zur Arbeit komme.

Jetzt sind Sie dran
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Im Textverlauf beschränken wir uns auf männliche Bezeichnungen, um Ihnen den Lesefluss zu erleichtern. Wir betonen ausdrücklich, dass uns Bewerberinnen gleichermaßen willkommen sind.