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Erfahrungsbericht Nils Dames, Regionalverkaufsleiter, ehem. Studentische Aushilfe Verkauf

Vom ALDI SÜD Hörsaal in die Filiale

Ich bin Nils Dames, 24 Jahre alt und habe während des vierten Semesters meines Bachelor-Studiums „Business Administration“ an der Hochschule Düsseldorf im März 2016 angefangen, als Studentische Ladenhilfe in der Regionalgesellschaft Langenfeld bei ALDI SÜD zu arbeiten. Auf ALDI SÜD als möglichen Arbeitgeber wurde ich zum einen durch den ALDI SÜD Hörsaal an unserem Hochschulcampus aufmerksam. Zum anderen hatte ich mich im dritten Semester auf den Bereich „Handel“  spezialisiert und im Rahmen eines Seminars wurde uns ermöglicht, an einem Schnuppertag in der Regionalgesellschaft Langenfeld unter Begleitung des Geschäftsführers teilzunehmen. Unser Professor gab uns dann den Tipp, den praktischen Einblick in das Unternehmen über eine studentische Aushilfstätigkeit zu suchen. Da ich ohnehin vorhatte, mich nach meinem Studium für die Position des Regionalverkaufsleiters bei ALDI SÜD zu bewerben, fand ich es sinnvoll, meinen Nebenjob in der richtigen Branche und dem richtigen Unternehmen anzugehen. 

Mein Arbeitstag als Ladenhilfe

Als Studentische Ladenhilfe habe ich montags, mittwochs und freitags in der Frühschicht zwischen 5.30 Uhr und 10.00 Uhr in einer Düsseldorfer Filiale gearbeitet. Da auch dreimal wöchentlich die Tiefkühlwaren angeliefert wurden, hat es sich ergeben, dass ich ausschließlich für den Tiefkühlbereich verantwortlich war. Dazu zählten zunächst das Auspacken der neuen Lieferungen, die Bearbeitung von Resten sowie die Platzierung von Saison- und Aktionsartikeln. Nach einigen Monaten habe ich mich so gut und zügig in diesem Bereich zurechtgefunden, dass ich um weitere Aufgaben gebeten habe. Mit meinem damaligen Filialleiter und Regionalverkaufsleiter haben wir dann vereinbart, dass ich mich komplett selbständig um diese Warengruppe kümmere, wozu z.B. auch das Ausführen von Bestellungen und Reklamationen sowie die Dokumentation von Verlusten zählt. An Feiertagsgeschäften, bei Krankheitsausfällen und in den Semesterferien habe ich außerdem hin und wieder in anderen Warenbereichen und an weiteren Tagen ausgeholfen.

So erzielt man Erfolge

Um bei ALDI SÜD erfolgreich zu sein, ist es wichtig, seine Aufgaben ernst zu nehmen und sich der Bedeutung seines eigenen Handelns für die Filiale und das Unternehmen bewusst zu sein. Dabei ist es egal, ob man Aushilfe oder Filialleiter ist. Wenn Einem das bewusst wird, kann man bei ALDI SÜD viel erreichen und hat damit einen sicheren Arbeitsplatz. Im Endeffekt muss man sich doch aufeinander verlassen können, denn es fallen tagtäglich so viele verschiedene Aufgaben an, die in kürzester Zeit erledigt werden müssen. Wenn man da immer den Anderen hinterherarbeiten muss, wird es schwierig sein, Vertrauen aufzubauen und man kann somit auch keine Erfolge erzielen. Ich empfehle daher jedem Bewerber, eine gewisse Eigenmotivation und einen inneren Ehrgeiz mitzubringen, um sich selbst, das Team und die Kunden zufriedenzustellen. Außerdem ein hohes Maß an Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, eine effiziente Arbeitsweise, Ehrlichkeit und Kritikfähigkeit.

Für mich ist es wichtig mit Menschen zusammenarbeiten, die an einem Strang ziehen und zusammenhalten. Das habe ich sofort gespürt, als ich bei ALDI SÜD angefangen habe. Das Team war eine eingeschworene Einheit und hat einfach gemeinsam funktioniert. Klar, man hat auch mal schlechte Tage, aber man merkt grundsätzlich, dass alle im gleichen Boot sitzen und am Ende des Tages füreinander da sind. Wer für den Anderen einsteht, bekommt dies auch positiv zurückgezeigt.

Der Arbeitseinsatz und Outcome lohnen sich!

Die Vorteile als Studentische Aushilfe im Verkauf bei ALDI SÜD zu arbeiten, liegen für mich klar auf der Hand! Man gewinnt praktische Einblicke in den Lebensmitteleinzelhandel, das Studium leidet nicht unter dem Nebenjob und man hat noch genügend Raum für seine Freizeit. Meine Arbeitszeiten haben perfekt zu meinem Semesterplan gepasst und konnten flexibel angepasst werden, wenn sich zeitlich etwas geändert hat. Ich habe morgens gearbeitet und konnte somit den Rest des Tages ausreichend Zeit aufbringen, um zu studieren, zu lernen und meine Freizeit zu genießen. Andere verschlafen den halben Tag. Ich habe mich gut gefühlt, wenn ich vormittags aus der Filiale raus war und wusste, was ich bereits geschafft habe. Ein weiterer großer Pluspunkt war für mich der überdurchschnittliche Stundenlohn bei ALDI SÜD. So haben sich mein Arbeitseinsatz und der Outcome einfach positiv gerechnet!

Von der Studentischen Aushilfstätigkeit in die Managementkarriere

Als sich mein Studium dem Ende näherte, hab ich mich für die Position der Regionalverkaufsleiter beworben. Mich begeistern die Vielfalt der Aufgaben in den Bereichen Personalführung, Controlling und Projektarbeit sowie die intensive Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern.

Außerdem fasziniert mich die Firmenkultur. ALDI SÜD steht für mich als Unternehmen, das an altbewährten positiven Tugenden wie Verlässlichkeit,  Ehrlichkeit, Einsatzbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein festhält. Ich glaube das Unternehmen ist so erfolgreich, weil man sich auf diese grundlegenden Eigenschaften verlassen kann. Und trotzdem findet ALDI SÜD gerade einen Weg, um auch mit der Zeit zu gehen und erfolgreich zu bleiben. Wenn man mittendrin dabei sein kann, macht das Spaß, mitwirken zu können und die Veränderungen hautnah mitzuerleben.

Ich habe meine Tätigkeit als Studentische Aushilfe Verkauf  von Anfang an nicht nur als Nebenjob sondern als Chance und mögliches Sprungbrett für den anschließenden Einstieg als Regionalverkaufsleiter gesehen. Und wie man sieht - es hat funktioniert! Seit dem 15. August 2017 befinde ich mich in meinem Training on the Job zum Regionalverkaufsleiter in der Regionalgesellschaft Langenfeld und es war die absolut richtige Entscheidung.

Jetzt sind Sie dran

Wenn Sie Lust bekommen haben, ebenfalls bei ALDI SÜD als Studentische Aushilfe im Verkauf durchzustarten, dann bewerben Sie sich jetzt. Alle derzeit freien Stellen finden Sie hier.