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Erfahrungsbericht Dagmar Meißner, Verkäuferin Teilzeit

Seit 27 Jahren Verkäuferin Teilzeit!
Ich bin Dagmar Meißner, 57 Jahre alt und seit dem 1. Oktober 1990 Verkäuferin Teilzeit bei ALDI SÜD. Seit 25 Jahren bin ich in der Filiale in Köln Merheim tätig. Als ich damals nach Köln gezogen bin und ALDI SÜD als Kundin kennengelernt habe, war ich fasziniert davon, wie die Kassierer die Preise auswendig kannten und blind in die Tasten tippten. Außerdem hatte ALDI SÜD für mich einen Kultcharakter, weil das vorher nicht Erreichbare unkompliziert für jeden zugänglich wurde. Spontan hatte ich in einer Filiale nach einer Stelle gefragt und es hat sofort geklappt.

Meine Aufgaben im Verkauf
Die abwechslungsreiche Arbeit und der Kontakt zu den Kunden machen mir besonders viel Spaß. In der Filiale geht es häufig sehr stressig zu, aber man kann sich immer Zeit für den Kunden nehmen, auch wenn es nur ein aufmerksamer Blick oder ein nettes Wort ist. Unsere Kunden wissen das zu schätzen und freuen sich, wenn sie mich an der Kasse sehen.

Früher war ich ein absolutes „Ladenkind“. Ich bin durch die Filiale getobt und saß ungerne an der Kasse. Im Alter hat meine Schnelligkeit etwas abgenommen, was aber ganz normal ist und auch überhaupt nicht schlimm.  Schließlich gibt es immer noch viele Bereiche, in denen ich tatkräftig unterstütze. Morgens vor Filialöffnung bzw. abends nach Filialschließung helfe ich im Laden z.B. bei der Warenverräumung und -pflege. Wenn ich fünf Paletten vor 8 Uhr abgepackt habe, bin ich immer wieder stolz auf meine Leistung.

Während der Öffnungszeiten bin ich dann für die Hauptkasse zuständig. Die Tätigkeit des Hauptkassierers ist dabei nicht zu unterschätzen und ist mit einem großen Verantwortungsbereich verbunden. Der Kundenkontakt ist hier am stärksten und sollte dementsprechend auch gepflegt werden, man ist häufig der erste und/oder letzte Ansprechpartner für den Kunden, hilft bei Fragen, kümmert sich um Geldrückgaben, behält die weiteren Kassen im Blick und schaut, dass der gesamte Kassenbereich gepflegt ist und reibungslos läuft. Damit gebe ich meinem Filialleiter und allen Kollegen, die in der Filiale unterwegs sind, große Rückendeckung.

Als Verkäuferin Teilzeit arbeite ich 21 Stunden die Woche, sodass ich neben der Arbeit noch ausreichend Zeit habe um mich um meine Familie zu kümmern und in meinem Garten auszutoben. Wenn wir dann gemeinsam einkaufen gehen, erkennen mich viele unserer Stammkunden wieder. Ich freue mich dann natürlich, wenn unsere Kunden mir ein Lächeln schenken! 

Chancen haben nichts mit dem Alter zu tun
Es hat nichts mit dem Alter zu tun, ob man bei ALDI SÜD Erfolg hat, sondern mit einem selbst! Mit Wissensgier, Disziplin und Einsatzbereitschaft kann man hier viel erreichen. Ich fühle mich hier so wohl und gut behandelt, dass ich nie daran gedacht habe, ALDI SÜD zu verlassen. Ehrlichkeit, Vertrauen und Zusammenhalt sind für mich im Team sehr wichtig. Wir sitzen alle in einem Boot, da ist der gegenseitige Respekt auf allen Ebenen, egal welchen Alters und welcher Position, von hoher Bedeutung. Diesen Respekt bekomme ich hier. Ich kann mit meinem Filialleiter über alles reden. Er hört mir zu und geht auf mich ein. Wenn ich gefragt werde, wie es mir geht - egal ob vom Filialleiter, Regionalverkaufsleiter, Leiter Verkauf oder Geschäftsführer - dann ist das eine ernstgemeinte Frage, weil man sich wirklich um mich kümmert. Ich werde hier nicht nur als Mitarbeiterin sondern auch als Mensch wertgeschätzt und anerkannt. Das ist ein schönes Gefühl!

Meine Rolle im Team? Mami Meißner.
In unserem Team werde ich liebevoll „Mami Meißner“ genannt. Egal ob jung oder alt, neu oder alteingesessen im Team - ich kümmere mich gerne um alle, bringe selbstgebackene Leckereien für alle mit und muntere meine Kollegen auf, wenn es auch mal nicht so rund läuft. Auch zu alten Kollegen pflege ich den Kontakt, denn die Arbeit schweißt zusammen.

Ich bin aber auch immer für einen Spaß zu haben und mit mir kann man viel lachen. Als ich gehört habe, dass ich für einen Videodreh vorgeschlagen wurde, habe ich mir erstmal gedacht: „Mich wollt ihr filmen? Um Gottes Willen, nehmt doch die jungen Wilden!“ Und nun sprechen mich Kollegen, meine Familie und Freunde, aber auch Kunden darauf an, dass sie mich im Internet oder in unserem Handzettel gesehen haben und wollen sogar Autogramme! Den Spaß und die Lachkrämpfe, die wir während des Drehs mit dem gesamten Team hatten, möchte ich niemals missen. Das war eine tolle und lustige Erfahrung. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass ich bis zu meiner Rente bei ALDI SÜD weiterhin so viel Spaß habe und alles so gut klappt wie bisher!

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Im Textverlauf beschränken wir uns auf männliche Bezeichnungen, um Ihnen den Lesefluss zu erleichtern. Wir betonen ausdrücklich, dass uns Bewerberinnen gleichermaßen willkommen sind.