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Erfahrungsbericht Alexander Rinas, Bereichsleiter Logistik, ehem. Filialleiter

Bleibender erster Eindruck
Ich kann mich noch gut an mein Vorstellungsgespräch und den Einstellungstest erinnern, denn ich war der einzige Bewerber für einen Ausbildungsplatz, der im Anzug erschienen ist und das war mir schon peinlich. Andererseits blieb ich so natürlich auch in Erinnerung.

Ein Job mit Action, Verantwortung und Führung
Erste Handelsluft habe im Rahmen eines Schülerpraktikums bei einem Discounter geschnuppert. Während ich mein Fachabitur gemacht habe, war ein Freund von mir schon Filialleiter bei ALDI SÜD und hat mir viel über seinen Arbeitgeber und seine Position erzählt. Da wusste ich schon, dass ich nach meinem Abschluss einen Job suche, bei dem ich nicht den ganzen Tag im Büro sitze, sondern Abwechslung, Bewegung, früh Verantwortung und Führung übernehmen kann. Das war bei ALDI SÜD möglich. Von da an war für mich klar, da möchte ich hin, denn hier kann ich vom Azubi bis zum Filialleiter viel und schnell etwas erreichen. Gesagt getan, habe ich meine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel bei ALDI SÜD begonnen.

Wow, mit 21 Jahren schon Filialleiter
Nach meiner Abschlussprüfung bin ich dann als Filialführungsnachwuchs übernommen worden und bekam bereits zwei Jahre später meine „eigene“ Filiale. Mit nur 22 Jahren war ich also schon Filialleiter-Wahnsinn. Das ging so schnell, aber ich habe mich natürlich gefreut, dass ich mit meinen guten schulischen Leistungen und meiner Arbeit in der Filiale überzeugen konnte. Dabei wurde ich immer unterstützt und gefördert, bin sozusagen in die vielfältigen Aufgaben und Führungsverantwortung hineingewachsen.

Typischer Arbeitsalltag als Filialleiter
Als Filialleiter schließe ich die Filiale auf – das ist meisten gegen 05:30 Uhr. Dann mache ich erst einmal einen Rundgang und verschaffe mir einen Überblick über die Filiale. Anschließend begrüße ich die Mitarbeiter und verteile die Aufgaben. Gegen 8:00 Uhr gebe ich ihnen Feedback, wie der vorherige Tag gelaufen ist und was alles ansteht. Dann heißt es auspacken, Bestellungen tätigen, Feedbackgespräche, Inventuren und Mitarbeitergespräche führen. Wenn jemand denkt, jeder Tag ist gleich in der Filiale, dann irrt er. Pro Tag passieren gefühlt mindestens fünf unangekündigte Sachen oder Aufgaben, die ebenfalls bewältigt werden müssen, aber gerade das macht den Job so spannend.

Förderung und Entwicklung
Als Filialleiter erhalte ich verschiedene interne Schulungen der ALDI SÜD Akademie. Darüber hinaus führe ich als Filialleiter auch fachliche Schulungen mit meinen Mitarbeitern durch, wie z.B. zum Kassensystem, zur Inventur oder zu Bestellungen. Über Gesetzesänderungen werde ich zeitnah von meinem Regionalverkaufsleiter informiert, so dass ich immer auf dem aktuellen Stand bin. Nach fünf Jahren als Filialleiter wollte ich mich gerne noch wissenschaftlich weiterentwickeln und habe mich, in Rücksprache mit meinem Vorgesetzten, für ein Abendstudium in BWL eingeschrieben. Doch das war noch nicht alles, denn im August diesen Jahres wurde ich zum Bereichsleiter Logistik in der Regionalgesellschaft in Kerpen befördert. Für mich ist das natürlich eine tolle Möglichkeit, mein Wissen weiter zu vertiefen und mich persönlich weiterzuentwickeln. Ich bin gespannt, auf die neuen Aufgaben und Kollegen.

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