• 1 / 5

Erfahrungsbericht Giuliano Sestu, Finance & Administration Specialist

Von der Regionalgesellschaft in die nationale Verwaltung
Da ich schon als Kunde großer Fan von ALDI SÜD war, habe ich die Aktivitäten des Unternehmens regelmäßig verfolgt und bin dann über den Onlineauftritt auf den dahinterstehenden Arbeitgeber aufmerksam geworden.

Ich erinnere mich noch an die Einführungsveranstaltung mit allen neuen Azubis der Regionalgesellschaft in Mülheim an der Ruhr – man war ich aufgeregt. Dafür war mein erster Ausbildungstag dann nur noch halb so schlimm. Meine Ausbildung zum Bürokaufmann habe ich 2012 in der Regionalgesellschaft in Mülheim beendet und bin dann anschließend in der zentralen Dienstleistungsgesellschaft in Bereich Payments & Accounting eingestiegen. Der Unterschied zwischen der vergleichsweise kleinen und persönlichen Regionalgesellschaft und der nationalen Verwaltung fühlte sich damals riesig an. 

Was ich den ganzen Tag so mache
Ich kümmere mich um alle üblichen buchhalterischen Aufgaben: von der Rechnungsbearbeitung und der Zahlungsabwicklung, über die Liquiditätsplanung bis hin zur Umsetzung verschiedener Projekte. Wir haben hier ein super Arbeitsklima im Team und lachen ganz schön viel. 

Meine Work-Life-Balance
Abgesehen von der sehr arbeitsintensiven Zeit während des Jahresabschlusses, bleibt mir neben der Arbeit noch genügend Freizeit für meine Hobbies. Am liebsten spiele ich Fußball, übe an meinen Krav-Maga-Fähigkeiten, jogge oder bereise Europa und die Welt. 

Was Italien mit dem Ruhrgebiet zu tun hat
Unsere  international tätige Unternehmensgruppe ALDI SÜD expandiert seit Anfang 2016 in Italien und baut dort die Verwaltung auf. Die dortige Buchhaltung brauchte Unterstützung in den täglichen Arbeitsabläufen und war auf der Suche nach jemandem, der sich mit den Prozessen gut auskennt. Als ich davon hörte, schlug mein italienisches Herz ganz schnell und ich hab mich natürlich direkt beworben. Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit in der Abteilung Payments & Accounting und dank meiner Italienischkentnisse ging alles ganz schnell: wenige Monate später stand ich am Flughafen von Verona.

Vor Ort wurde ich sehr offen und herzlich empfangen. Dennoch habe ich anfangs automatisch erstmal den Kontakt zu den deutschsprachigen Mitarbeitern gesucht. Mit der Zeit wurde dann auch der Kontakt zu den einheimischen Mitarbeitern intensiver. 

Meinen Hobbies konnte ich in dieser Zeit gut nachgehen. Da ich so gerne reise, habe ich viele Städte in der umliegenden Umgebung besucht: Verona, Venedig, Turin, Mailand, Gardasee, Bozen, Parma, Bergamo. Nach der Arbeit war ich noch oft am See, um den Feierabend zu genießen. Mittwochs Abends stand für meine Arbeitskollegen und mich regelmäßig Fußball auf dem Plan.

Mein Highlight war dann die Weihnachtsfeier im Dezember. Es gab ein großes Opening, gefolgt von einem sehr leckeren Drei-Gänge-Menü. Die anschließende Party wurde mit einem Feuerwerk eröffnet.

Ich bin in dieser Zeit sehr selbstständig geworden, konnte meine Italienischkenntnisse auffrischen und habe mich auch persönlich weiterentwickelt.

Internationale Perspektiven
Noch während meines Italienaufenthalts erhielt ich einen Anruf aus Deutschland von meinem Vorgesetzten und damit die Möglichkeit, die Erneuerung der weltweiten ALDI SÜD IT-Systemlandschaft zu begleiten. Ein spannendes Projekt, bei dem Auswahl, Design und Implementierung einer Standardsoftware auf der Agenda stehen, verbunden mit einer internationalen Reisebereitschaft. Ich habe direkt zugesagt und am 1. April 2017 gestartet. Mal sehen, was meine berufliche Zukunft noch für mich bereithält.

Wir sind stolz auf einen so engagierten und weltoffenen Mitarbeiter und wünschen Giuliano Sestu viel Erfolg für die berufliche Weiterentwicklung und viel Spaß beim Kennenlernen unserer ALDI SÜD Länder.

Sie interessieren sich auch für einen Job in unserer Unternehmensgruppe? Unsere aktuellen Stellen finden Sie hier.

Im Textverlauf beschränken wir uns auf männliche Bezeichnungen, um Ihnen den Lesefluss zu erleichtern. Wir betonen ausdrücklich, dass uns Bewerberinnen gleichermaßen willkommen sind.