Erfahrungsbericht Björn Weinert

Björn Weinert, IT Engineer in der Internationalen IT

„Bevor ich zu ALDI SÜD kam, habe ich in einem mittelständischen Betrieb eine Ausbildung zum Informatikkaufmann abgeschlossen und danach knapp ein Jahr als Informatikkaufmann in der IT-Abteilung gearbeitet. Wir waren zu zweit verantwortlich für 80 PCs, sechs Server und einige Maschinensysteme. Ich habe schon während der Ausbildung gemerkt, dass ich gerne mit größeren IT-Infrastrukturen arbeiten möchte. Davon habe ich mir Entwicklungsmöglichkeiten und einen Einblick in andere Aufgabengebiete versprochen. Neben der großen IT-Infrastruktur waren aber auch die Arbeitsplatzsicherheit, das Gehalt und die Arbeitszeiten ausschlaggebende Gründe, weshalb ich 2008 in der Internationalen IT von ALDI SÜD angefangen habe.

Ich wurde damals ausführlich in meinen Aufgabenbereich eingearbeitet. Mittlerweile bin ich derjenige, der seine Erfahrung weitergibt. Neuen Mitarbeitern präsentiere ich zum Beispiel jeden Monat unsere Arbeit und merke dabei immer wieder, wie viel ich in den letzten Jahren gelernt habe. Die interne Weitergabe von Wissen hat in allen Unternehmensbereichen einen hohen Stellenwert und ist ein wichtiger Teil der Tätigkeit des IT Engineer.

In den letzten Jahren hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Teams, Aufgaben und Bereiche der IT in verschiedenen Ländern kennenzulernen. Los ging es direkt mit einer sehr spannenden Aufgabe – dem Aufbau einer neuen Landeszentrale. Zwei Kollegen und ich sind dorthin geflogen und haben vor Ort unter anderem die zuvor geplante Netzwerk-Infrastruktur und Serverlandschaft installiert.

Man spürt die Verantwortung, die man bei ALDI SÜD übertragen bekommt, jeden Tag. Die ALDI SÜD Infrastruktur umfasst mehrere tausend Server und Clients weltweit.

Wenn man da nicht gewissenhaft arbeitet, könnten beispielsweise Bereiche wie die Logistik in der gesamten ALDI SÜD Welt nicht mehr unterbrechungsfrei arbeiten. Deshalb wird hier bei ALDI SÜD sehr viel Wert auf Sicherheit und den reibungslosen Betrieb der Systeme gelegt. Alles wird mehrfach gründlich getestet, bevor es tatsächlich eingesetzt wird.

Im März 2013 wurde ich befördert. Der Positionswechsel bedeutet auch, dass ich mich jetzt mit Kosten-Nutzen-Rechnungen, Dokumentationen und Zeitplanungen für Projekte beschäftige. Insbesondere die Präsentationen – auch vor großen Gruppen – machen mir sehr viel Spaß. Aktuell arbeite ich in einem Team, welches für Softwareverteilung und Serversysteme zuständig ist. Wir planen zum Beispiel Migrationen für Betriebssysteme. Hier übernehme ich täglich Verantwortung, auch als Projektmanager.

Ich finde es toll, dass ich mich hier im Projektmanagement weiterentwickeln konnte und ALDI SÜD seine Mitarbeiter bei der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung unterstützt. Ein guter Anlass so etwas zu besprechen, sind zum Beispiel die regelmäßigen Feedback- und Fördergespräche mit dem Vorgesetzten.

Bei ALDI SÜD werden auch Mitarbeiterevents unterstützt. 2008 habe ich in unserer Abteilung angefangen unsere Teilnahme am größten Firmenlauf im Ruhrgebiet zu organisieren. 2014 waren wir dann schon 70 Läufer aus verschiedenen Bereichen und Ebenen des internationalen und nationalen IT-Standorts.

Die Erwartungshaltung und das Niveau bei ALDI SÜD sind hoch. Die geleistete Arbeit wird aber auch entsprechend gewürdigt. Da wir ein großes Unternehmen mit vielen verschiedenen Bereichen sind, ist es wichtig, dass man gut mit anderen zusammenarbeitet. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist super. Wenn ich auch mal nicht weiterweiß, gibt es immer einen Experten aus jedem Bereich, der dann dabei hilft ein Eisen aus dem Feuer zu holen oder die „ALDI SÜD Welt“ zu retten.“

Im Textverlauf beschränken wir uns auf männliche Bezeichnungen, um Ihnen den Lesefluss zu erleichtern. Wir betonen ausdrücklich, dass uns Bewerberinnen gleichermaßen willkommen sind.