Artikel | ALDI SÜD

Dafür gebe ich jeden Tag mein Bestes.
Manuel, Filialleiter

Für mich ist es schön, dass ich hier als Führungskraft Teil eines echten Teams bin. Bei ALDI SÜD bringt jeder Einzelne seine ganz eigenen Stärken ein. Dadurch können wir voneinander lernen und uns weiterentwickeln.

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Manuel, Filialleiter
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Wir erleben bei ALDI SÜD zurzeit einen Umbruch. Es kommt eine neue Generation, die erst noch angelernt werden muss. Diesen Generationswechsel möchte ich begleiten, indem ich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausbilde und fördere, damit sie in einigen Jahren vielleicht auch dort stehen, wo ich jetzt bin. Ich selbst habe vor elf Jahren als Azubi bei ALDI SÜD angefangen und bin mit der Zeit zur Filialleitung aufgestiegen.

Zunächst war ich Verkäufer mit Filialverantwortung, danach war ich als Filialführungsnachwuchs in verschiedenen Filialen unterwegs, anschließend Stellvertretender Filialleiter und nun Filialleiter. In meiner Ausbildung hieß es oft „Handel ist Wandel“ und dieser Spruch entspricht der Wahrheit. Denn nicht nur für uns Mitarbeiter verändert sich im Laufe der Zeit vieles, sondern auch für unsere Kunden: Neue Filialen werden gebaut, alte Filialen modernisiert und immer wieder neue Produktwelten eingeführt. Ich bin froh, dass es diesen Wandel gibt, weil man dadurch lernt, mit Umstellungen lösungsorientiert umzugehen und neuen Situationen zu begegnen.

Echte Teamarbeit

Als Filialleiter bei ALDI SÜD ist man in den kompletten Tagesablauf eingespannt und an jeder Ecke gefordert. Ich bin für die komplette Organisation der Filiale zuständig: für die Personalführung, den Personaleinsatzplan und die Delegation von Aufgaben. Anschließend kontrolliere ich, ob diese gut ausgeführt worden sind. Zudem bin ich auch an der Planung von Umbauten beteiligt. Gleichzeitig finde ich es wichtig, auch selbst mitanzupacken und meine Mitarbeiter nicht alleine zu lassen.

Mein Team besteht aus allen Altersschichten – von Jung bis Alt, von langjährigen Mitarbeitern bis zu ganz neuen, die erst vor Kurzem eingestellt worden sind. Ich teile meine Mitarbeiter möglichst stärkenorientiert ein. Ich achte aber auch darauf, dass die Abwechslung nicht zu kurz kommt und jeder mal verschiedene Tätigkeiten übernimmt. Gerade in Zeiten, in denen es ein bisschen schwieriger und anstrengender ist, ziehen wir alle an einem Strang und helfen einander. Bei ALDI SÜD wird viel Wert darauf gelegt, die Teamkultur zu fördern.

 

Ich habe wirklich den Eindruck,
dass ich bei ALDI SÜD Dinge mitbestimmen kann.
Manuel, Filialleiter

Bei ALDI SÜD habe ich den Eindruck, dass ich Dinge wirklich mitbestimmen kann. Damit meine ich nicht nur Aspekte in der Filiale, die ich leite, sondern auch Anregungen, die ich weiterleite und die dann auf anderer Ebene verändert werden können. In meinem Job ist es am wichtigsten, dass ich mich und meine Aufgaben sorgfältig strukturiere, um den Überblick nicht zu verlieren. In meiner Freizeit organisiere ich oft Fußballturniere. Und mein Organisationstalent ist eine Stärke, die auch bei ALDI SÜD zum Tragen kommt.

Regelmäßiges Feedback

Mich hat man bei ALDI SÜD gefördert, indem ich durch verschiedene Filialen „reisen“ und mir verschiedene Arbeitsstile anschauen durfte. So konnte ich aus jeder Filiale quasi das Beste für mich mitnehmen und meinen eigenen Führungsstil entwickeln. Auf lange Sicht ist es sehr, sehr entscheidend, dass man die Mitarbeiter gut führt. Ein Mitarbeiter bringt dann gute Arbeit und fühlt sich im Team wohl, wenn man seine Leistung anerkennt und regelmäßig Feedback gibt. Und auch mich macht zufrieden, dass ich hier täglich Feedback bekomme, sowohl im Positiven als auch in kritischer Hinsicht. Denn nur dadurch kommt man weiter. Wenn man kein Feedback und keine Anerkennung bekommen würde, dann würde das Ganze auch keinen Spaß machen.

Eine gute Balance

In der Arbeit bin ich unter der Woche voll eingespannt. Trotzdem habe ich genug Zeit für mein Privatleben. Als Filialleiter kann man seinen Arbeitsplan selbst gestalten und hat entsprechend viele Freiheiten. Natürlich muss ich meiner Verantwortung in der Arbeit gerecht werden, aber ich kann auch verstärkt darauf achten, dass die Balance zwischen Berufsleben, Freizeit und Familie erfüllt und gewahrt wird. Wenn ich abends nach Hause komme und mein Sohn auf mich wartet, kann ich direkt abschalten. Ich verbringe gerne so viel Zeit wie möglich mit ihm. Das ist einfach der beste Ausgleich!

Das klingt spannend?

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