Als Leiterin im Einkauf bei ALDI SÜD: Mein Erfahrungsbericht
Gisela – Director International Buying

Für mich ist es sehr wichtig, echte Verantwortung für meine Aufgaben und Projekte zu übernehmen. ALDI SÜD bietet mir dafür den perfekten Rahmen. Als Leiterin im Einkauf kann ich wirklich mitgestalten und etwas bewegen.

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Gisela – Director International Buying
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Bevor ich zu ALDI SÜD gekommen bin, habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, was für eine logistische Leistung und wie viele Prozesse hinter den Kulissen stehen. Als Kund:in denkt man weniger darüber nach, woher die Produkte in den Filialen kommen und dass eine erfahrene Einkaufsleitung dafür verantwortlich ist. Für mich ist es super, heute die andere Seite zu kennen und ein Teil davon zu sein.

Mittlerweile schaue ich auf 13 Jahre bei ALDI SÜD zurück. Nach meinem Studium bin ich direkt bei der Regionalgesellschaft Langenfeld als Regionalverkaufsleiterin eingestiegen. Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Tag und wie aufgeregt ich damals war. Die ersten Monate habe ich in einer unserer Filialen verbracht, um die Aufgaben kennenzulernen, die unsere Mitarbeiter:innen dort jeden Tag erledigen: Ich habe an der Kasse gesessen, Waren bestellt und eingeräumt oder für Ordnung gesorgt. Diese Zeit war für mich sehr wichtig, um zu wissen, was die Arbeit unserer Filialmitarbeiter:innen beinhaltet. Nach ungefähr einem Jahr habe ich dann meine ersten eigenen fünf Filialen übernommen. Ich hatte rund 80 Mitarbeiter:innen – als Berufsneuling war das sehr aufregend und herausfordernd für mich. Seitdem ist viel passiert.

In den darauffolgenden Jahren habe ich einen Bereichswechsel miterlebt. Das heißt, ich habe meine alten fünf Filialen abgegeben und dafür neue bekommen. Anschließend bin ich für zwei Jahre in die USA in unsere Gesellschaft South Windsor gegangen, um die Expansion in Neuengland mitzugestalten, neue Filialen zu eröffnen und Mitarbeiter:innen zu rekrutieren. Die größte Aufgabe war es, den Amerikaner:innen ALDI SÜD näherzubringen, weil wir dort zu dem Zeitpunkt noch nicht sehr bekannt waren.

Für mich ist der Einkauf ein Herzstück der Unternehmensgruppe.
Gisela, Director International Buying

Nach meiner Rückkehr nach Deutschland wurde ich zur Leiterin Verkauf in der Regionalgesellschaft Dormagen befördert und bin dann anderthalb Jahre später in den Zentraleinkauf gewechselt. Für mich ist der Einkauf ein Herzstück der Unternehmensgruppe. Mit dem Job in der Leitung des Einkaufs ist ein Traum von mir in Erfüllung gegangen, denn ich wollte schon immer Textilien einkaufen. Seit Ende 2015 habe ich die Leitung für die Herrentextilien im Bereich International Buying übernommen. Das ist ein sehr spannendes Aufgabengebiet.

Als Leiterin im Einkauf warten abwechslungsreiche Herausforderungen

Bei uns sind Verantwortungsbereiche ganz klar zugeteilt. Dadurch ist genau geregelt, wer für was zuständig ist. Meine Aufgabe als Director International Buying besteht darin, für unser Aktionsartikelsortiment einzukaufen und dieses zu erweitern. Was mir daran Spaß macht, ist, dass es sehr kreativ ist. Wir sind viel auf Messen unterwegs und immer auf der Suche nach neuen Trends. Wir versuchen, diese für unsere Kund:innen dann umzusetzen und ihnen immer etwas Neues zu bieten. Wichtige Eigenschaften, die ich dafür brauche, sind auf jeden Fall Organisationsfähigkeit, ein Gespür für Modetrends, Reisebereitschaft, Einsatzfreude und ein gutes kaufmännisches Verständnis. Zudem ist unser Umfeld sehr dynamisch, darum sollte man auch offen sein für Veränderungen.

Wenn ich sehe, wie viele Leute ich mit dem erreichen kann, was ich mir Tag für Tag ausdenke oder einkaufe, ist das ein großartiges Gefühl. Ich finde es spannend, zusammen mit den Kolleg:innen oder mit unseren Lieferant:innen Kollektionen zusammenzustellen. Wenn dann die ersten Entwürfe kommen, entweder in Papierform oder bereits als Musterteile, ist das immer ein besonderer Moment. Besonders cool ist es für Leiter im Einkauf (m/w/d) auch, wenn sie auf der Straße oder im Urlaub jemanden sehen, der die Textilien trägt, die ihr Team für das Sortiment entdeckt hat.

Der perfekte Ausgleich zur Arbeit als Führungskraft

Ich habe eine 80-Prozent-Stelle: An vier Tagen die Woche arbeite ich und habe dann entsprechend drei Tage frei. Dieser zusätzliche freie Tag ist für meine Work-Life-Balance perfekt. Mein Job als Director International Buying ist so auf mich zugeschnitten, dass ich ihn an vier Tagen gut erledigen kann. Das ist natürlich auch immer eine Frage der Organisation. An dem Tag, an dem ich nicht da bin, übernehmen die Kolleg:innen für mich – das klappt wunderbar. In meiner Freizeit bin ich meistens unterwegs. Ich treibe sehr viel Sport, gehe zum Beispiel laufen oder ins Fitnessstudio. Aber am allerliebsten gehe ich mit meinen Kites auf Reisen. Ich kitesurfe seit einigen Jahren und bin da weltweit unterwegs, immer auf der Suche nach den schönsten Spots, der besten Welle, dem besten Wind und dem schönsten türkisen Wasser. Durch das Kitesurfen bekomme ich einen freien Kopf und kann so neue Energie für meinen Job im Einkauf der Unternehmensgruppe ALDI SÜD sammeln.

Die Arbeit als Einkaufsleitung klingt spannend?

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